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„Über dieses Verhalten bin ich entsetzt“Hoeneß übt scharfe Kritik an Upamecano-Beratern

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Die Zukunft von Dayot Upamecano in München ist nach wie vor ungewiss. Nun hat sich Uli Hoeneß zu den laufenden Gesprächen geäußert.

Die Vertragsverhandlungen zwischen dem FC Bayern München und Dayot Upamecano dauern an. Eine Offerte zur Erweiterung seines Kontrakts, der im Sommer endet, hat der Abwehrspieler bisher nicht akzeptiert.

Uli Hoeneß, der Ehrenpräsident des Vereins, hat sich nun mit klaren Aussagen in die Gespräche eingemischt. Gegenüber dem „kicker“ teilte Hoeneß am Sonntag seine Hoffnung mit, dass der Profi in München verbleibt.

Uli Hoeneß würde sich über Upamecano-Verbleib „wahnsinnig freuen“

„Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn Dayot Upamecano sich für einen Verbleib beim FC Bayern entscheiden würde“, wird der 74-Jährige wiedergegeben. Zugleich attackierte er die Agenten des Franzosen scharf.

Er habe die Sorge, dass diese alles unternehmen, um den Fußballer „aus München wegzulotsen“, obwohl sich Upamecano mit seiner Familie in der bayerischen Landeshauptstadt sehr wohlfühle. „Über dieses Verhalten bin ich entsetzt“, kommentierte Hoeneß.

Im Jahr 2021 schloss sich Upamecano dem deutschen Rekordmeister an. Angeblich stellt der Klub dem Verteidiger ein jährliches Einkommen von bis zu 20 Millionen Euro brutto in Aussicht.

Bereits zuvor hatte Max Eberl, der Sportvorstand, am Samstag nach dem 2:2-Unentschieden gegen den Hamburger SV eine zügigere Lösung angemahnt. „Jetzt muss irgendwann eine Entscheidung her“, erklärte Eberl. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.