Die Mannschaft von Trainer Stefan Müller setzt sich nach 0:2 und 1:3-Rückstand mit 5:3 durch.
BezirksligaSV Bergfried gewinnt nach Rückstand bei Rheindörfer Nord

Till Juber (Mitte) erzielte drei Tore für den SV Bergfried.
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Diese Leistung nötigte Stefan Müller großen Respekt ab. In der Bezirksliga hatte sein SV Bergfried Leverkusen zuvor 0:3 gegen Heiligenhaus verloren und lag auch bei der SpVg. Rheindörfer Nord 0:2 hinten. Dann schwang sich der Außenseiter am Ivenshofweg auf und trug einen 5:3 (2:1)-Sieg davon.
Ich dachte erstmal, dass es wieder so ein Tag wird wie letzte Woche
„Ich dachte erstmal, dass es wieder so ein Tag wird wie letzte Woche“, sagte der Gästecoach nach den Gegentreffern eins und zwei (14./20.). Aus dem Spiel heraus gelang den Fußballern aus Steinbüchel wenig und hätte der Gegner nicht mehrere Großchancen ausgelassen, wäre die Partie wohl früh entschieden gewesen.
„Unser erstes Tor konnte nur nach einem Standard fallen“; sprach Müller über Tobias Zahns 1:2 (31.). In der Pause stellte er das System von 4-4-2 auf 4-3-3 um und sah sein Team „wie ausgewechselt“. Den Rückschlag zum 1:3 steckte der Tabellensiebte gut weg (63.). „Mit unserem zweiten Tor war die Hoffnung dann zurück und uns ist fast alles gelungen“, hielt der SV-Coach fest. Till Jubers erster Streich war ein 20-Meter-Schuss (67.).
Dann hob der Torjäger den Ball zum 3:3 über den Kölner Torwart (68.). Für die erste Führung sorgte Joker Enes Yürük (81.) und Juber schnürte noch den Dreierpack zum Endstand (87.).
„Man muss sagen, dass unsere Bank mit den Einwechslern Rene Rekus, Yürük und Cedric Bergmann tollen Einfluss hatte. Nur so kannst du so eine Qualität beim Gegner ausbremsen“, lautete Müllers Abschlussstatement.
