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BatteriespeicherWie sich die Regierung beim Thema Dunkelflauten neuen Technologien verweigert

6 min
David Oudsandji steht mit verschränkten Armen neben einem Regal, in dem quaderförmige Batterien stehen.

David Oudsandji ist einer von drei Gründern des Aachener Cleantech-Start-ups Voltfang, das Batteriespeicher anbietet – die Technologie komme in den Plänen von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zu kurz, kritisiert er.

Das Wirtschaftsministerium will den Bau neuer Gaskraftwerke fördern. Batteriespeicher als Alternative würden dagegen vernachlässigt, sagt das Aachener Start-up Voltfang. Worum es in der Debatte geht.

Deutschland fürchtet sich vor Dunkelflauten. Denn seit Atomkraftwerke vom Netz gegangen sind und die Abschaltung von Kohlekraftwerken bis 2038 bevorsteht, kann es bei ausbleibender Sonne und fehlendem Wind vereinzelt zu Stromlücken kommen. Um die Versorgungssicherheit in diesen Phasen zu gewährleisten, will das Bundeswirtschaftsministerium einem Gesetzentwurf zufolge bis 2031 einen Kapazitätsmarkt aufbauen – heißt: neue Stromquellen schaffen, die flexibel angezapft werden können.

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