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Debatte um Kontaktverbot„Familienunternehmer“ verlieren 200 Mitglieder nach Streit um AfD-Brandmauer

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Marie-Christine Ostermann, Präsidentin des Wirtschaftsverbands "Die Familienunternehmer" spricht bei einer Veranstaltung

Marie-Christine Ostermann, Präsidentin des Wirtschaftsverbands „Die Familienunternehmer“ bei einer Veranstaltung in Berlin

Der Wirtschaftsverband büßt Mitglieder ein - macht dafür aber die wirtschaftliche Lage verantwortlich und nicht den Streit um Kontakte zu AfD-Abgeordneten.

Der Lobbyverein „Die Familienunternehmer“ hat im vergangenen Jahr rund 200 Mitglieder verloren. Die Zahl könnte einen Hinweis darauf geben, wie groß der Unmut unter den Mitgliedern über den zeitweisen Kurs der Interessenvertretung gegenüber der AfD war. Ende 2025 hatten mehrere Unternehmen öffentlich erklärt, ihre Mitgliedschaft beenden zu wollen, darunter die Drogeriekette Rossmann, der Haushaltsgerätehersteller Vorwerk und die Getränkefirma Fritz-Kola.

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