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Karnevals-Bilanz 2026Weniger Diebstähle, aber mehr Körperverletzungen in Köln

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Die Polizei Köln zieht Bilanz zum Karneval 2026. (Symbolfoto)

Die Polizei Köln zieht Bilanz zum Karneval 2026. (Symbolfoto)

Die Polizei Köln hat die Kriminalitätsstatistik für Karneval 2026 veröffentlicht. Die Zahl der Taschendiebstähle ist gesunken, die der Körperverletzungen gestiegen.

Die Polizei hat ihre Abschlussbilanz zu den Karnevalstagen 2026 in Köln und Leverkusen vorgelegt. Von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch gab es einen Anstieg bei den Körperverletzungen, aber einen deutlichen Rückgang bei den Taschendiebstählen.

Kriminalität in Köln: Die Zahlen im Überblick

In Köln zählte die Polizei im Zeitraum vom 12. Februar, 6 Uhr, bis zum 18. Februar, 6 Uhr, insgesamt 473 Körperverletzungen, was einem Anstieg im Vergleich zum Vorjahr (444) entspricht. Die Zahl der Taschendiebstähle sank hingegen deutlich von 270 im Vorjahr auf 232. Zudem wurden 58 Sexualdelikte (2025: 56) und 22 Raubdelikte (2025: 34) erfasst.

Leichter Anstieg der Straftaten in Leverkusen

Auch in Leverkusen stieg die Zahl der Körperverletzungen von 38 auf 47 an. Es wurden vier Taschendiebstähle (2025: 5), zwei Raubdelikte (2025: 0) und vier Sexualdelikte (2025: 5) registriert.

Party-Hotspots in der Kölner Innenstadt

Ein Großteil der Delikte in Köln konzentrierte sich auf die bekannten Party-Hotspots wie das Zülpicher Viertel, die Altstadt, die Ringe und die Südstadt. Hier ereigneten sich 194 der 473 Körperverletzungen und 129 der 232 Taschendiebstähle.

Insgesamt gingen bei der Polizei Köln an den Karnevalstagen 2355 Anzeigen ein. Die Behörde wies darauf hin, dass es sich um vorläufige Zahlen handelt, die sich durch nachträgliche Anzeigen oder neue Bewertungen noch ändern können. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.