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In NeubauReissdorf-Brauhaus kommt 2028 an den Heumarkt

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So soll der Neubau am Heumarkt aussehen, ins Erdgeschoss zieht Reissdorf mit einem Brauhaus ein.

So soll der Neubau am Heumarkt aussehen, ins Erdgeschoss zieht Reissdorf mit einem Brauhaus ein.

Das Gebäude an der Ecke Gürzenichstraße wird gerade errichtet. Es soll im Herbst 2028 fertig sein. 

In den gerade entstehenden Neubau an der Ecke Heumarkt/Gürzenichstraße wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2028 ein rund 900 Quadratmeter großes Reissdorf-Brauhaus einziehen. Das gab das Unternehmen Sicore bekannt, das den Bau errichtet.

Der Mietvertrag läuft demnach über mindestens 25 Jahre. „Reissdorf steht wie wenige Unternehmen für die Stadt und das Lebensgefühl und war schon lange auf der Suche nach einem geeigneten Standort für ein Brauhaus“, sagt Martina Averbeck, Sprecherin der Sicore-Geschäftsführung. Die sehr frühzeitige Vermietung von 15 Prozent der insgesamt rund 6400 Quadratmeter Mietfläche in dem Neubau sei ein sehr positives Zeichen.

Gebäude soll sich in die Altstadt einfügen

In dem abgebrochenen Vorgängerbau waren unter anderem eine Bank und eine Subway-Filiale zuhause. Besonders auffällig war die große 4711-Werbung auf der Fassade. Im Neubau wird es Gastronomie und Einzelhandel im Erdgeschoss geben, darüber werden auf vier Etagen Büroflächen eingerichtet. Die Baugenehmigung wurde im April erteilt.

Noch in diesem Jahr soll der Tiefbau abgeschlossen werden, danach beginnt der Hochbau. Die Fertigstellung ist für Herbst 2028 geplant. Der Entwurf stammt vom Architekturbüro Thomas Kröger aus Berlin. „Der Entwurf fügt sich harmonisch in die umliegende Bebauung am Heumarkt ein, was vor allem durch die besondere Gestaltung der Dachform erreicht wird. Die steile Dachlandschaft mit kupferfarbener Metalleindeckung und rautenförmigen Fenstern greift die spitzgiebligen Dachformen der Kölner Altstadt auf“, heißt es von Sicore.