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Flughafen Köln/BonnPatrone im Gepäck führt zur Festnahme eines 55-Jährigen

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Eine Patrone im Gepäck wurde einem Reisenden am Flughafen Köln/Bonn zum Verhängnis. (Symbolbild)

Eine einzelne Patrone wurde einem Reisenden am Flughafen Köln/Bonn zum Verhängnis. (Symbolbild)

Am Flughafen Köln/Bonn endete die Reise für einen 55-Jährigen nach einer Kontrolle direkt im Gefängnis.

Für einen 55-jährigen Reisenden endete seine geplante Flugreise in die Türkei am Samstag (17.01.2026) am Flughafen Köln/Bonn in einer Justizvollzugsanstalt. Wie die Bundespolizei mitteilte, wurde dem Mann eine Kontrolle bei der Luftsicherheit zum doppelten Verhängnis.

Bei der Kontrolle seines Gepäcks fanden die Beamten und Beamtinnen eine scharfe 9-mm-Patrone. Da der türkische Staatsbürger keinen Nachweis für den Besitz der Munition erbringen konnte, wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Munitionsbesitzes gegen ihn eingeleitet.

Offener Haftbefehl bei Überprüfung festgestellt

Bei der anschließenden Überprüfung der Personalien des Mannes stellten die Einsatzkräfte zudem fest, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis vorlag.

Der 55-Jährige konnte den geforderten Geldbetrag nicht aufbringen und wurde von den Polizisten und Polizistinnen festgenommen. Seine Reise endete daraufhin nicht wie geplant in der Türkei, sondern in einer Justizvollzugsanstalt. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.