Weil am 1. Mai der „Tag der Arbeit“ gefeiert wird, werden in Köln die Wochenmärkte vorverlegt, die an dem Donnerstag stattgefunden hätten. Statt an dem Feiertag bauen sie einen Tag früher auf, am Mittwoch, 30. April. Die Öffnungszeiten werden davon nicht beeinflusst, teilt die Stadt Köln mit.
Köln hat 63 Wochenmärkte
Betroffen sind in diesem Jahr die Wochenmärkte in Neubrück (St. Adelheid), Bocklemünd (Görlinger Zentrum), Mülheim (Wiener Platz) und in der Südstadt (Chlodwigplatz). Wie üblich öffnen sie um 7 Uhr morgens und enden um 13 Uhr; der Wochenmarkt am Wiener Platz schließt um 14 Uhr.
Wochenmärkte, die auf den 1. Mai fallen und auf Parkplätzen stattfinden, können laut Stadt Köln nicht verschoben werden. Sie fallen aus.
In Köln gibt es insgesamt 63 Wochenmärkte. Der südlichste Markt Kölns ist der Sürther Wochenmarkt auf der Frohnhofstraße, der nördlichste der Chorweiler auf dem Liverpooler Platz. Die 63 Märkte decken 38 Standorte ab. Die meisten Wochenmärkte hat Mülheim zu bieten. (red)

