In Köln wurde eine leblose Frau aus dem Rhein geborgen. Die Polizei ermittelt nun die Identität und Todesursache.
Fund unter BrückeLeiche im Rhein in Köln entdeckt – Polizei ermittelt

Die Polizei bei der Suche nach einer Person zwischen Rodenkirchener Brücke und Südbrücke.
Copyright: Alexander Schwaiger
Im Rhein in Köln ist am Dienstag (20. Mai) eine Leiche entdeckt worden. Die leblose Person trieb demnach unter der Rodenkirchener Brücke. Die Polizei stellt weitere Ermittlungen an. Auch die Identität der Toten ist noch ungeklärt.
Zeugen entdecken leblosen Körper unter Brücke im Rhein in Köln
Gegen 10.14 Uhr war bei der Polizei ein Notruf von Angestellten der Autobahnmeisterei eingegangen. Diese hatten beobachtet, wie eine Person unterhalb der Rodenkirchener Brücke im Wasser trieb.
Die Polizei war mit mehreren Einsatzwagen vor Ort mit Suchmaßnahmen beschäftigt. Auch ein Hubschrauber wurde eingesetzt.

Die Einsatzkräfte waren mit mehreren Einsatzwagen am Rheinufer in Rodenkirchen.
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Nach Angaben der Behörden ist die verstorbene Person weiblich. Wer sie ist und woran sie starb, ist momentan nicht bekannt. Die Kriminalpolizei wurde eingeschaltet.

Auch ein Hubschrauber wurde bei der Suche nach der leblosen Person im Rhein eingesetzt.
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Der Körper wird nun mit einem Schiff der Wasserschutzpolizei zur Station für Löschboote in Deutz transportiert. Von dort aus erfolgt die Überführung an die Rechtsmedizin.
Zuletzt war Ende April eine Leiche in Köln in Höhe der Kranhäuser aus dem Rhein geholt worden.
Städte warnen vor Gefahren im Rhein – Verbote erlassen
Nicht zuletzt vor dem Hintergrund steigender Temperaturen warnen Städte im Rheinland vor den Gefahren des Rheins. Nach zahlreichen tödlichen Badeunfällen im Rhein hat das NRW-Innenministerium klargestellt, dass die Anrainer-Städte ein Badeverbot erlassen können.
Viele Städte wie Köln und Düsseldorf, aber auch Krefeld und Meerbusch haben bereits Verbote erlassen. Auch in Leverkusen droht seit dem 12. Dezember 2025 ein Bußgeld von bis zu 1000 Euro.
Der Rhein ist vor allem deshalb so gefährlich, weil man die Strudel- und Sogwirkung nicht sieht, die unter anderem durch Schiffe entsteht. Schon im Uferbereich kann man sehr schnell in den Fluss gezogen werden. Das kostet jedes Jahr zahlreiche Menschen das Leben, darunter auch geübte Schwimmer. (iri/jv)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
