Abo

Spitzensport und WeltstarsWas in Köln in der nächsten Woche wichtig wird

3 min
Die letztjährige Demonstration zum Jahrestag des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. (Archiv)

Die letztjährige Demonstration zum Jahrestag des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. (Archiv)

Mit einem Abschied geht es am Montag los, bevor vor allem Sport, Musik und eine Demo zum Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine ansteht. 

Der Kölner Regierungspräsident Thoms Wilk wird am Montagvormittag, 10 Uhr, nach rund dreieinhalb Jahren verabschiedet – sein Nachfolger Gregor Lange, bisher Dortmunds Polizeipräsident, wird bei gleicher Veranstaltung ernannt. Anwesend sein wird NRW-Innenminister Herbert Reul.

Wilk hatte im Januar überraschend seinen Rücktritt aus persönlichen Gründen bei der Bezirksregierung bekannt gemacht – und hat offenkundig schnell einen neuen Job gefunden: Mittlerweile arbeitet Wilk laut der Internetseite bei der Rechtsanwaltskanzlei Luther. Dort ist er Partner der Rechtsanwaltsgesellschaft und sogenannter Managing Director der Luther Public Services tätig.

Der frühere Regierungspräsident Thomas Wilk arbeitet jetzt in der Privatwirtschaft.

Der frühere Regierungspräsident Thomas Wilk arbeitet jetzt in der Privatwirtschaft.

Das Tätigkeitsfeld dieser Sparte umschreibt Luther so: „Mehr PS für den öffentlichen Sektor. Unsere erfahrenen und im Markt etablierten Beraterinnen und Berater der Luther Public Services begleiten öffentliche Institutionen, Verwaltungen, Entscheidungsträger sowie Akteure aus der privaten Wirtschaft in sämtlichen Facetten moderner Unternehmens-, Verwaltungs- und Infrastrukturprojekte.“

Vierter Jahrestag von Russlands Krieg gegen die Ukraine

Am Dienstag, 24. Februar, jährt sich der russische Überfall auf die Ukraine zum vierten Mal. Die Hilfsorganisation Blau-Gelbes Kreuz ruft für den Tag um 19 Uhr zu einer gemeinsamen Demonstration auf dem Roncalliplatz auf. Es soll ein sichtbares Zeichen der Solidarität gesetzt und die Situation der Betroffenen in den Fokus gerückt werden.

Die Kölner Haie müssen in der kommenden Woche gleich zweimal zu Hause ran: am Mittwoch gegen die Dresdner Eislöwen, am Freitag gegen ERC Ingolstadt. Die Partien in der Lanxess-Arena beginnen jeweils um 19.30 Uhr.

Am Mittwoch (25. Februar) wird der Leiter der Ermittlungsgruppe Cold Cases den Mordfall Seckin Caglar in der ZDF-Fernsehsendung „Aktenzeichen XY...ungelöst“ vorstellen. Die Kölner Polizei erhofft sich durch die bundesweite Ausstrahlung neue Hinweise in dem seit über 30 Jahren ungelösten Fall.

Hochkarätige Konzerte in Köln

„Berlin Alexanderplatz“ wird am Mittwoch im Schauspiel Köln gezeigt – das Ganze ist Englisch untertitelt, um 19 Uhr gibt es eine Einführung. Für das Stück gibt es noch Restkarten.

Im Herbst vergangenen Jahres hat Florence and the Machine („Dog Days Are Over“), die Band um Florence Welch, ihr neues Album Everybody scream herausgebracht. Jetzt kommt die Gruppe nach Deutschland und spielt am Donnerstag ein Konzert in der Arena. Am Samstag macht Jason Derulo im Rahmen seiner „The Last Dance World Tour“ Stopp in der Lanxess-Arena. Für Derulo gibt es noch Karten.

Tanzfreunde haben ab Freitag, 27. Februar, wieder einen wöchentlichen Termin im Kalender: Die neue Staffel der TV-Sendung Let's Dance startet um 20.15 Uhr mit der Kennenlernshow in den Kölner MMC-Studios in Ossendorf. Als Promi-Tänzer sind unter anderem Esther Schweins (RTL Samstag Nacht), Gustav Schäfer (Tokio Hotel), Entertainer Ross Anthony oder Nadja Benaissa von den No Angels dabei.

Ebenfalls am Freitag muss der 1. FC Köln auswärts gegen Augsburg ran. Anstoß ist um 20.30 Uhr.