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Erste ZivilprozesseWar der Tresorraum der Sparkasse zu schlecht gesichert?

6 min
dpatopbilder - 11.06.2026, Nordrhein-Westfalen, Essen: Rita M. (M), Klägerin die nicht mit vollem Nachnamen genannt werden will, kommt mit dem zweiten Kläger Joachim Wagner (r) und dem gemeinsamen Anwalt Daniel Kuhlmann (l) in das Landgericht in Essen. Bei einem spektakulären Einbruch hatten Unbekannte mehr als 3.000 Schließfächer der Sparkasse Gelsenkirchen aufgebrochen und Bargeld, Schmuck und Gold in zwei- oder dreistelliger Millionenhöhe erbeutet. Mehrere Schließfachmieter klagen nun auf Schadensersatz. Foto: Oliver Berg/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Rita M. (M), Klägerin die nicht mit vollem Nachnamen genannt werden will, kommt mit dem zweiten Kläger Joachim Wagner (r) und dem gemeinsamen Anwalt Daniel Kuhlmann (l) in das Landgericht in Essen.

Ende Dezember brachen Einbrecher Tausende Schließfächer auf. Jetzt klagen Kunden der Sparkasse vor dem Landgericht Essen auf Schadensersatz, weil der Tresorraum nicht ausreichend gesichert gewesen sein soll.

„Als ich davon im Radio gehört habe, habe ich gedacht, ich sterbe“, sagt Rita M. Drei Tage und Nächte hätte sie nicht aus ihrem Bett aufstehen können. Eine Panikattacke nach der nächsten habe ihr „alle Kraft zum Leben“ geraubt.

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