Pünktlich zum Pfingstwochenende kommt der Sommer. Hoch „Zeno“ bringt viel Sonne und Temperaturen von bis zu 31 Grad.
Erster Hitzetag des JahresDWD erwartet am Wochenende Temperaturen von bis zu 31 Grad

Bis zu 16 Sonnenstunden pro Tag sind am Wochenende möglich. (Archivbild)
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Rechtzeitig zum verlängerten Pfingstwochenende kündigt sich eine Umstellung der Wetterlage an. „Am Wochenende heißt es Badehose und Sonnenhut statt Regenjacke und Regenschirm“, äußerte Marcel Schmid von der Vorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

«Badehose und Sonnenhut statt Regenjacke und Regenschirm» empfiehlt DWD-Meteorologe Schmid für das Wochenende. (Archivbild)
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Für den Mittwoch werden laut Prognose vorerst noch weithin Schauer, regenschauerartige Niederschläge und vereinzelte Gewitter erwartet. Die Temperaturen erreichen dabei mit Spitzenwerten zwischen 17 und 22 Grad allerdings schon ein gemäßigtes Niveau.
Sommerwetter ab Donnerstag dank Hoch „Zeno“
„Ab Donnerstag stellt sich die Wetterlage grundlegend um“, erklärte Schmid. Verantwortlich ist das Hochdruckgebiet mit dem Namen „Zeno“, welches sich von Südwesteuropa nach Mitteleuropa verlagert. Dies ebnet den Weg für wärmere Luft aus dem Süden. Eine geringe Wahrscheinlichkeit für Schauer besteht im Nordosten und Südosten weiterhin. Im Gegensatz dazu scheint im Südwesten bereits häufiger die Sonne. Die Maximalwerte klettern auf 19 bis 25 Grad, wobei am Oberrhein sogar Temperaturen von bis zu 27 Grad erreicht werden können.
„Am Freitag kratzen die Höchstwerte am Oberrhein bereits an der 30-Grad-Marke und es wäre der erste heiße Tag des Jahres“, so Schmid. Ein „heißer Tag“ liegt nach der meteorologischen Definition des Deutschen Wetterdienstes vor, sobald die Lufttemperatur 30 Grad oder mehr beträgt. Dagegen werden im Norden, Nordosten und in den höheren Lagen der östlichen Mittelgebirge höchstens 20 bis 25 Grad erwartet.
Viel Sonne und Hitze am Pfingstwochenende
Darüber hinaus kommt die Sonne laut den Wetterexperten zunehmend zum Vorschein. „Am langen Pfingstwochenende scheint sie verbreitet 13 bis 16 Stunden lang“, teilt Schmid mit. Von Samstag an wird die 30-Grad-Grenze dann häufiger geknackt; eine Ausnahme bildet das Küstenumfeld, wo es ein wenig kühler bleibt.
Für den Sonntag sowie den Montag stellt der DWD Spitzenwerte in Aussicht, die 31 Grad erreichen können. (dpa/red)
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