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Enkelin der „Pumuckl“-Stimme erschrickt bei WWM„Oh Gott, ich pack' hier Sachen aus!“

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Viviane Clarin ist die Enkelin von Pumuckl-Stimme Hans Clarin. Sie fiel von der 16.000er-Marke auf 500. (Bild: RTL)

Viviane Clarin ist die Enkelin von Pumuckl-Stimme Hans Clarin. Sie fiel von der 16.000er-Marke auf 500. (Bild: RTL)

Dass sie die Enkelin der Stimme von „Pumuckl“, eingeladen haben, war der „Wer wird Millionär?“-Redaktion offenbar im Vorfeld nicht bekannt. Doch Viviane Clarin sorgt auch mit ihrem Hobby für Aufmerksamkeit: Sie macht Lachyoga - mit Jauch und dem Publikum.

Viviane Clarin aus Markt Schwaben ist Redakteurin und Texterin für Content Marketing. Bei der 1.000 Euro-Frage verbrauchte sie in der aktuellen „Wer wird Millionär?“-Folge (TV-Ausstrahlung am 7.9.) ihren ersten Joker: „Wegen der akuten Bedrohungslage wurde Prince Charles 2009 Patron eines Survival Trusts für die Rettung der ...?“ Grauen Katzen, schwarzen Schafe, roten Eichhörnchen, lila Kühe? Der Publikumsjoker fungierte als Schwarmintelligenz. 85 Prozent im Studio plädierten für Antwort C.

Überhangkandidatin Tabea Gottstein aus Karlsruhe startete mit der 1.000-Euro-Frage und ging mit 8.000. (Bild: RTL)

Überhangkandidatin Tabea Gottstein aus Karlsruhe startete mit der 1.000-Euro-Frage und ging mit 8.000. (Bild: RTL)

„Das 'gute' Cholesterin kennt man passenderweise unter welchem Kürzel?“ Die Antwort war 4.000 Euro wert. Zur Wahl standen HDL, WTF, LOL, OMG. Viviane Clarin wollte ihre Cousine Dr. Theresa Clarin zurate ziehen. Als der Nachname ein zweites Mal genannt wurde, fragte Günther Jauch neugierig: „Haben Sie was mit dem Pumuckl von Hans Clarin zu tun?“ Tatsächlich: „Das war mein Opa.“ Günther Jauch staunte, denn „das steht nicht auf meiner Karte“. Die Enkelin der markanten Kinderserien- und Hörbuch-Stimme sorgte mit ihrer Antwort für Heiterkeit im Saal: „Ich wurde bisher auch nicht danach gefragt.“

Auf Jauchs Frage, ob sie Pumuckl lustig fand, wurde es überraschend ernst: „Ja, schon lustig, ich bin allerdings weniger mit Pumuckl aufgewachsen als andere Kinder.“ Das habe etwas damit zu tun, „dass ich mehr bei meiner Oma aufgewachsen bin, die war die geschiedene Frau Clarin und die wollte nicht so gern ...“ Jauch vollendete ihren Satz: „... an Pumuckl erinnert werden“. Viviane Clarin hielt sich die Hand vor den Mund: „Oh Gott, ich pack hier Sachen aus!“

Ihre Cousine verhalf der Kandidatin als Telefonjoker zu 4.000 Euro: „HDL“ war gesucht.

Kandidatin stürzt auf 500 Euro - Günther Jauch empfiehlt ihr Lachyoga

Friseur Carsten Floß aus Betzdorf fiel ebenfalls von 16.000 auf 500 Euro. „Das war jetzt schade“, fand Jauch. (Bild: RTL)

Friseur Carsten Floß aus Betzdorf fiel ebenfalls von 16.000 auf 500 Euro. „Das war jetzt schade“, fand Jauch. (Bild: RTL)

Während Günther Jauch die Verwandtschaftsverhältnisse seines Rate-Gasts nicht auf dem Schirm hatte, war er dank seiner Redaktion aber über das eigentümliche Hobby von Viviane Clarin informiert: Lachyoga. Dabei gehe es nicht um „Verrenkungen“, sondern um „eine Technik, um grundlos ins Lachen zu kommen“, erklärte sie. Lachen sei bekanntlich gesund, daher solle man das öfter tun, fand Clarin.

Christian Aufenanger aus Prien am Chiemsee ging mit 64.000 Euro. (Bild: RTL)

Christian Aufenanger aus Prien am Chiemsee ging mit 64.000 Euro. (Bild: RTL)

Gemeinsam mit dem Moderator und dem Publikum führte sie eine Lachübung vor. Günther Jauch schaute wenig überzeugt aus, als er gekünstelt „Hahaha!“ machte. „Jetzt kursiere ich wahrscheinlich als Meme in allen möglichen Social-Media-Kanälen“, befürchtete Viviane Clarin. Doch selbst wenn: Als Lachyoga-Expertin könnte sie sicher über sich selbst lachen. Dennoch gab sie zu: Als sie bei einer Autopanne in Frankreich ihren Freund mit Lachyoga aufmuntern wollte, ging das nach hinten los ...

8.000 Euro wert: „Hierzulande gab es am 31.12.2025 zum letzten Mal ...?“ Live-Sport auf SPORT1, ein Musikvideo auf MTV, eine Krimiserie im ZDF, eine Hitler-Doku auf ntv? MTV war das Bauchgefühl der Kandidatin, doch traute sie sich die Entscheidung erst nach Einsatz des 50:50-Jokers zu.

Die 16.000-Euro-Frage: „Einige Emmys und Oscars, ein Tony und nun auch noch ein Grammy: Wer reihte sich im Februar in den exklusiven Kreis der EGOTs ein?“ Steven Spielberg, Jennifer Lopez, Hans Zimmer, Meryl Streep? Der Zusatzjoker glaubte, der Filmkomponist Hans Zimmer sei gesucht. Nach reiflicher Überlegung folgte Viviane Clarin seiner Empfehlung - und fiel tief auf 500 Euro. Korrekt gewesen wäre Steven Spielberg. Jauch wirkte wenig empathisch als er zum Abschied augenzwinkernd „eine Runde Lachyoga“ empfahl.

So schlugen sich die anderen Kandidaten

Michael Polit aus Neunkirchen in Baden stand am Ende der Folge bei 2.000 Euro. Er darf nächstes Mal weiterspielen. (Bild: RTL)

Michael Polit aus Neunkirchen in Baden stand am Ende der Folge bei 2.000 Euro. Er darf nächstes Mal weiterspielen. (Bild: RTL)

Überhangkandidatin Tabea Gottstein aus Karlsruhe startete bei der 1.000er-Marke und gab mit 8.000 Euro auf.

Carsten Floß, Friseur aus Betzdorf in Rheinland-Pfalz, ging bei der 16.000-Euro-Frage bewusst ins Risiko und fiel auf 500 Euro.

Christian Aufenanger aus Prien am Chiemsee erspielte die höchste Summe an diesem Montag: 64.000 Euro.

Michael Polit aus Neunkirchen in Baden stand bei 2.000 Euro bevor die Sendung endete. Er darf nächstes Mal weiterraten. (tsch)