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Nach der Fußball-WMEsther Sedlaczek zeigt seltenen Einblick mit ihrem jüngsten Sohn

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Die Fernsehmoderatorin Esther Sedlaczek steht vor dem Funkhaus.

Die Fernsehmoderatorin Esther Sedlaczek steht vor dem Funkhaus. (Archivbild)

Nach der Fußball-WM gönnt sich Esther Sedlaczek eine Auszeit mit der Familie. Auf Instagram zeigt sie einen seltenen Einblick in ihren Urlaub.

Nach intensiven Wochen für die ARD gönnt sich TV-Moderatorin Esther Sedlaczek eine Auszeit. Knapp fünf Wochen lang berichtete die 40-Jährige gemeinsam mit Bastian Schweinsteiger live aus den Stadien in den USA, Kanada und Mexiko von der Fußball-Weltmeisterschaft. Nach dem Ende des Turniers steht nun die Familie im Mittelpunkt.

Auf Instagram gab die Journalistin ihren rund 350.000 Followern einen kleinen Einblick in den Urlaub. Unter dem Motto „WM-Modus aus. Familienzeit an.“ veröffentlichte sie einen Schnappschuss, der sie gemeinsam mit ihrem jüngsten Sohn beim Beobachten einer Kuhherde zeigt. Der Kleine feierte erst vor Kurzem seinen ersten Geburtstag.

Esther Sedlaczek zeigt seltenen Einblick mit ihrem jüngsten Sohn

Ihr Privatleben schützt die in Ost-Berlin geborene Moderatorin ansonsten konsequent vor der Öffentlichkeit. Nur selten gewährt sie ihren Fans Einblicke in ihren Familienalltag – wie nun mit dem Urlaubsschnappschuss auf Instagram. Die Gesichter und Namen ihrer drei Kinder hält sie dabei bewusst aus der Öffentlichkeit heraus. 

Zu ihrer Familie gehören eine 2019 geborene Tochter sowie zwei Söhne, die 2021 und 2025 zur Welt kamen. Auch über ihren Ehemann, mit dem sie seit sieben Jahren verheiratet ist, sind kaum private Details bekannt.

In einem Interview mit „t-online“ sprach Sedlaczek Ende 2024 über die Herausforderung, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Das sei mitunter anstrengend, zugleich gäben ihr ihre Kinder Kraft und Freude.

Spagat zwischen Beruf und Familie

Die Mutterschaft habe sie zudem stark geprägt. Sie sei in den vergangenen Jahren „so sehr gewachsen wie sonst noch nie“ und habe durch das Elterndasein gelernt, sich selbst besser kennenzulernen.

In einem anderen Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach Sedlaczek offen über die Herausforderungen, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen.

Sie sagte, arbeitende und nicht arbeitende Mütter befänden sich in einer „Übergangsgeneration“, in der traditionelle Rollenbilder noch immer eine große Rolle spielten. Sie wünsche sich deshalb „mehr Toleranz und Offenheit – und zwar auf beiden Seiten“. (jag)