Im Dschungelcamp gibt Gil Ofarim weiterhin Rätsel auf. Statt Klarheit über den Skandal von 2023 gibt es vage Andeutungen.
Rätselhafte Aussagen im DschungelcampGil Ofarim: „Ich bin hier, um noch etwas zu erledigen“

Gil Ofarim spricht im Dschungeltelefon über seine Zukunft.
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Anstelle von deutlichen Worten, die sich zahlreiche Dschungel-Fans erhofft hatten, kamen von Gil Ofarim vorerst nur ausweichende und viele rätselhafte Äußerungen. Das Verhalten des Musikers sorgte auch im Camp selbst für zahlreiche Fragezeichen.
Es hat den Anschein, als würde das Nachtlager zu einem Ort, an dem Ofarim mehr Einblicke in sein Inneres gewährt. Am zweiten Tag sprach er mit Umut Tekin über die Phase nach dem eingestellten Verfahren und wie sehr ihn diese Zeit belastet habe. An Tag fünf war es dann Stephen Dürr, der den Musiker genauer befragte.
„Man muss mich nicht lieben, aber Respekt beiderseits ist schön“
Zumindest scheint es, als wären nicht alle Fronten im Dschungel verhärtet, was auch Gil bemerkt. „Ich merke, manche Mauern hier im Dschungelcamp in Bezug auf mich bröckeln. Man muss mich nicht lieben, aber Respekt beiderseits ist schön.“
Am Lagerfeuer vertiefte sich das Gespräch zwischen Stephen und Gil. Stephen offenbarte seine Furcht vor dem „Schnitt“ durch RTL. Der Musiker erklärte daraufhin auf Nachfrage, dass ihm der Zynismus bezüglich seiner Kinder nicht gefalle. „Ich habe Sorgen um meine Kids und ob sie sich dumme Sprüche an der Schule anhören müssen.“
Im Dschungeltelefon ging Gil Ofarim detaillierter auf seine Sorgen ein: „Ich habe sehr viele Ängste in Bezug auf meine Kinder. Wenn überall das Gesicht deines Vaters zu sehen ist und dann stehen fürchterliche Sachen über mich. Das ist nicht okay.“
„Was soll denn der Dschungel sonst für eine Reaktion hervorrufen?“
Stephen wollte erfahren, ob Gil mit dieser großen Aufmerksamkeit gerechnet habe. „Dieser Hass, diese Anti-Haltung, hätte ich nicht gedacht.“ Gils Reaktion wiederum machte den Schauspieler eher nachdenklich, wie er später zugab. „Es war ein weltweites Thema und hat einige Menschen in massive Schwierigkeiten gebracht.“ Er könne nicht erkennen, dass Gil geläutert aus der Sache hervorgehe. „Was soll denn der Dschungel sonst für eine Reaktion hervorrufen? Gerade der Dschungel!“ Er glaube nicht, dass Gil einen Neuanfang wagen könne, wenn er nicht das tue, was alle von ihm erwarten.
Gil startete am Feuer einen erneuten Erklärungsversuch. Er wisse: „Meine Teilnahme hier ist kontrovers. Man muss heutzutage so aufpassen, was man sagt, man wird schnell gecancelt.“ Er wolle jedoch etwas abschließen, sagte er. „Ich bin unter anderem hier, um noch etwas zu erledigen, was ich zu machen habe. Ich starte einen Neuanfang. Das kann es nicht gewesen sein.“ Er möchte nach vorne schauen. „In einem Jahr stehe ich auf der Bühne mit meiner Band, die ich sehr vermisse. Da sehe ich mich“, sagte er leise im Dschungeltelefon. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

