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„Waren stinksauer“Katja Burkards Töchter reagierten verärgert auf Verlobung

Ein Heiratsantrag sorgt für familiären Ärger: Warum die Töchter von Katja Burkard und Hans Mahr nach dem Antrag nicht begeistert reagierten.

Katja Burkard und Hans Mahr posieren als Paar.

Nach 28 gemeinsamen Jahren ohne Trauschein haben die Fernsehmoderatorin Katja Burkard und der Medienmanager Hans Mahr im Jahr 2025 geheiratet. (Archivbild)

Nach 28 gemeinsamen Jahren ohne Trauschein haben die Fernsehmoderatorin Katja Burkard und der Medienmanager Hans Mahr im Jahr 2025 geheiratet. Doch die Verlobung des Paares stieß innerhalb der Familie zunächst auf Unmut.

Wie die 61-Jährige in der RTL-Radio-Talkshow „Herr Llambi lädt ein“ berichtete, reagierten die beiden gemeinsamen Töchter ungehalten auf die Nachricht, da sie vorab nicht eingeweiht worden waren.

Fehlende Einbindung der Kinder sorgte für Unmut

Den Heiratsantrag hatte Mahr während einer Urlaubsreise gemacht. Als das Paar anschließend zurückkehrte und der Familie die Entscheidung mitteilte, fiel die Reaktion ernüchternd aus. Die beiden Töchter empfanden es offenbar als Versäumnis, nicht vorab um Erlaubnis gebeten worden zu sein.

Burkard erklärte im Gespräch mit Moderator Joachim Llambi: „Als wir dann nach Hause kamen und den Kindern das erzählt haben, waren die stinksauer, weil sie haben gesagt, er hätte ja eigentlich auch bei ihnen um meine Hand anhalten müssen.“

Burkard schilderte zudem amüsiert den Kniefall ihres Partners, der scherzhaft gefragt habe, ob er denn wohl nicht wieder hochkomme. Den Verlobungsring habe der 77-Jährige nach Angaben der Moderatorin selbst entworfen. Die Talksendung wird am Sonntag von 11.00 bis 14.00 Uhr auf RTL Radio übertragen und steht ab 14.00 Uhr auf der Website des Senders zur Verfügung.

Versöhnlicher Auftritt bei der Hochzeitsfeier

Burkard und Mahr sind seit 1998 liiert. Am 30. August beging das Paar seinen ersten Hochzeitstag, woran die Moderatorin auf der Plattform Instagram erinnerte.

Trotz der anfänglichen Verärgerung über den Alleingang des Vaters übernahmen die beiden Töchter bei der Hochzeit schließlich tragende Aufgaben als Trauzeuginnen. Laut Burkard hielten die beiden Töchter Ansprachen und gestalteten das Rahmenprogramm der Feier aktiv mit.

Privat musste Katja Burkard bereits einige Rückschläge verkraften. Nach einem Autounfall in ihrer Jugend leidet sie bis heute unter Tinnitus. Ihr Lispeln, über das sich zu Beginn ihrer Karriere teils amüsiert wurde, entwickelte sich später zu ihrem Markenzeichen. Inzwischen sei es ihr „total egal“, wie sie sagt. Irgendwann sagten die Chefs: „Egal. Es ist dein Markenzeichen. Dann war es so.“ (jag)