Steht im Juli die royale Versöhnung an? Prinz Harry plant laut Medien Berichten einen Besuch in Großbritannien – gemeinsam mit Meghan und den Kindern.
Besuch in GroßbritannienMuss König Charles sich mit Harry und Meghan treffen?

Muss König Charles, hier neben Königin Camilla (vorne), sich mit Harry und Meghan (hinten) treffen? (Archivbild)
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Die Gerüchteküche im britischen Königshaus brodelt: Im Juli steht in Großbritannien eine Veranstaltung zum einjährigen Countdown der Invictus Games an. Zu diesem Anlass wird Prinz Harry aus Kalifornien anreisen.
Wie „The Sun“ berichtet, plant der Herzog von Sussex diesen Besuch nicht allein, sondern gemeinsam mit Herzogin Meghan und den beiden Kindern Prinz Archie und Prinzessin Lilibet. Es wäre Meghans erste Rückkehr nach Großbritannien seit vier Jahren.
Damit rückt eine Frage ins Zentrum der Aufmerksamkeit: Kommt es zu einem Treffen mit König Charles III.?
Royal-Expertin: Ein Treffen von König Charles mit Prinz Harry ist unumgänglich
Die mögliche Rückkehr der Sussexes wird von Beobachtern als äußerst kontrovers eingestuft. König Charles hat seine Enkelkinder ebenfalls seit vier Jahren nicht mehr gesehen.

Prinz Harry und Herzogin Meghan planen wohl einen gemeinsamen Besuch im Vereinigten Königreich. (Archivbild)
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Die Royal-Expertin Jennie Bond fand dazu im Gespräch mit „The Sun“ deutliche Worte: Es wäre ein absoluter Skandal, wenn der König nicht die Zeit in seinem Terminkalender finden würde, seine Enkelkinder zu sehen. Sollte es zu einem Treffen kommen, bleibe abzuwarten, ob dies zur Beilegung der langjährigen Familienfehden beitragen kann.
Die Rolle des Königs als Vater
Nachdem Harry juristische Auseinandersetzungen um den staatlichen Polizeischutz in seiner alten Heimat verloren hatte, wurden laut Medienberichten für die anstehende Reise nun ausreichende Sicherheitsbedingungen geschaffen. Die größte Hürde bleibt damit die emotionale Annäherung.

Herzogin Meghan und Prinz Harry: Kommt es zum Treffen mit König Charles? (Archivbild)
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Expertin Bond sieht hierbei vor allem den Monarchen in der Pflicht: Letztendlich sei es die Aufgabe eines Elternteils, der größere Mensch zu sein und zu vergeben. Während Harry in den vergangenen Jahren immer wieder allein zu Besuchen in Großbritannien war, blieb der Rest der Familie der Heimat des Prinzen fern. Ob der Juli nun die lang ersehnte Wende bringt, bleibt abzuwarten.
Hinzu kommt noch ein anderer Aspekt: Einige britische Royal-Experten weisen darauf hin, dass Herzogin Meghan eine feindselige Aufnahme durch die britische Öffentlichkeit und die dortigen Medien befürchtet. Ihre Popularitätswerte in Großbritannien sind in den letzten Jahren stark gesunken, weshalb ein Auftritt im Rampenlicht als großes emotionales Risiko gilt. (jag)
