Der Comedian Oliver Pocher hat sich bei einer Live-Aufzeichnung seines Podcasts zur Geburt der Tochter seiner Ex-Frau Amira Aly geäußert. Gemeinsam mit seiner ersten Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden sprach er am Sonntagabend in München über die neue Situation in der Patchwork-Familie.
Amira hatte die Geburt am Dienstag öffentlich gemacht. Vater des Mädchens ist ihr Lebensgefährte Christian Düren, Moderator bei ProSieben.
Oliver Pocher gratuliert Amira Aly zur Geburt
Bereits vor der offiziellen Bekanntgabe hatte Pocher die Geburt bei der Podcast-Aufzeichnung angedeutet. „Ohne jetzt ins Detail zu gehen, könnte es ja sein, dass die Patchwork-Familie ein bisschen größer geworden ist“, sagte er laut „Bunte.de“, das bei der Veranstaltung vor Ort war.

Amira Aly und Oliver Pocher (Archivbild)
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Pocher betonte, dass eine Geburt ein emotionales Ereignis sei. „Dieser erste Schrei von dem Kind, das geht dir so ins Mark und das bleibt so hängen“, erinnerte er sich an die Geburten seiner eigenen Kinder. Meyer-Wölden gratulierte Amira ebenfalls: „Glückwünsche an dieser Stelle an die frisch gebackene Mami.“ Pocher schloss sich an: „Das ist richtig.“
Amira hat mit Pocher zwei Söhne im Alter von fünf und sechs Jahren. Der Comedian hat mit Meyer-Wölden außerdem eine 16-jährige Tochter und 15-jährige Zwillingssöhne.
Oliver Pocher will Amira nach der Geburt unterstützen
Pocher berichtete auch von einem Telefonat zwischen Amira und den gemeinsamen Söhnen kurz vor der Entbindung. Die Kinder seien bei ihm gewesen und hätten ihrer Mutter aus ihrer Sicht wichtige Neuigkeiten erzählt. Einer der Jungen habe von einem neuen Handyspiel berichtet, der andere von einem Zusammenstoß zweier Schalke-Profis im Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Köln, das er mit seinem Vater und seinem Bruder im Stadion verfolgt hatte.
„Das musste sie sich noch mal angucken“, erzählte Pocher. Einer der Söhne habe seine Mutter anschließend gefragt, ob die Spieler möglicherweise in der Klinik behandelt würden. Die Frage habe Amira zum Lachen gebracht.

Oliver Pocher und Sandy Meyer-Wölden (Archivbild)
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Mit Blick auf die kommenden Wochen sagte Pocher: „Ich unterstütze sie natürlich jetzt. Für alle wird es jetzt die nächsten Wochen nicht weniger anstrengend.“ Ob er Amira im Krankenhaus besuchen werde, wollte eine Zuschauerin wissen. „Wenn das erwünscht ist, komm ich gerne mal vorbei“, antwortete er. Zugleich betonte er: „Ich glaube, das ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt. Wir werden uns sicherlich die Woche sehen.“
Auch als möglicher Patenonkel der Neugeborenen käme Pocher nach eigenen Worten infrage. „Grundsätzlich hätte ich jetzt nicht das Problem damit, der Patenonkel zu werden“, sagte er. Mit dem Mädchen werde er ohnehin in einem besonderen Verhältnis stehen, da sie mit ihren Brüdern aufwachsen werde.
Meyer-Wölden zeigte sich ebenfalls zuversichtlich. Aus eigener Erfahrung mit Patchwork-Familien sagte sie: „Ich glaube, irgendwann kommt dann schon Selbstverständlichkeit rein, wenn die Kinder ein bisschen älter sind.“ Pocher sei für ihre zehnjährigen Zwillinge aus der zweiten Ehe inzwischen „Uncle Olli“. (jag)


