Der frischgebackene Weltmeister möchte unbedingt zum FC Barcelona wechseln. Dafür tingelt er durch Europa.
Weltmeister nimmt BilligfliegerRodri fällt in Warteschlange am Flughafen auf – Ablösefrage ungeklärt

Nach dem gewonnen WM-Finale gegen Argentinien nahm Rodri den Weltpokal von US-Präsident Donald Trump entgegen.
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Weltmeister im Billigflieger unterwegs: Spaniens Kapitän Rodri wurde am Donnerstagabend (13. August) am Flughafen von Madrid gesichtet. Der Mittelfeldstratege war mit einem Ryanair-Flieger von der spanischen Hauptstadt nach Liverpool und von dort aus weiter nach Manchester zurückgekehrt.
Dass ausgerechnet der frischgebackene Weltmeister und Golden-Ball-Gewinner der WM 2026 einen Billigflieger nutzt, sorgte in den sozialen Medien für enorme Aufmerksamkeit. Der Tweet von Transferexperte Fabrizio Romano wurde fast zehn Millionen Mal (Stand Freitagmittag) auf der Plattform X angezeigt. Viele fragen sich, warum der Millionär keinen Privatjet nutzt.
Rodri kehrt mit Ryanair nach Manchester zurück
Währenddessen dauern die zähen Verhandlungen zwischen dem FC Barcelona und Manchester City über einen möglichen Wechsel des 30-jährigen Kapitäns der spanischen Nationalmannschaft an. Rodri selbst hat den Wunsch geäußert, zum FC Barcelona zu wechseln.
Nach dem WM-Triumph und den anschließenden Gesprächen mit den beiden spanischen Topklubs entschied er sich für den FC Barcelona. Die Rückkehr nach Manchester ist ein Zeichen dafür, dass City den Spieler vorerst weiter in die Saisonvorbereitung einbeziehen will und damit zusätzlichen Druck auf die Verhandlungen ausübt.
Rodri nimmt Billigflieger Ryanair nach England
Rodri befindet sich in der Schlussphase seiner Vertragszeit bei den Citizens. Sein Vertrag läuft noch bis 2027. Barcelona treibt die Gespräche voran und hat laut übereinstimmenden Berichten aus Spanien und England bereits mehrere Angebote unterbreitet. City besteht bislang auf einer Ablösesumme in Höhe von rund 80 Millionen Euro.
Die Katalanen um den deutschen Trainer Hansi Flick liegen mit ihren bisherigen Geboten darunter, streben aber eine schnelle Einigung an – unter anderem, um den Spieler möglichst zeitnah in die Vorbereitung einzubinden.
Rodri wechselte 2019 von Atlético Madrid zu Manchester City und feierte unter Teammanager Pep Guardiola vier englische Meisterschaften sowie den Triumph in der Champions League 2023. Der im Jahr 2024 zum Weltfußballer gekürte Spieler führte die spanische Nationalmannschaft im Sommer als Kapitän zum WM-Titel. (mbr)

