Streit um „Tage des Donners“-Sequel: Randy Quaid attackiert die schwangere Anne Hathaway als „woke“ Besetzung.
„Nicht sexy“ und „Woke“Co-Star attackiert schwangere Anne Hathaway

Anne Hathaway hochschwanger im Juli 2026.
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Die Bekanntgabe einer Weiterführung des Motorsport-Klassikers „Tage des Donners“ löst Debatten aus. In einem Video verkündete Protagonist Tom Cruise vor Kurzem zusammen mit Anne Hathaway, dass die Darstellerin im Alter von 43 Jahren eine zentrale Rolle in dem Vorhaben spielen wird, das für 2028 angesetzt ist. Erheblicher Widerstand gegen diese Rollenverteilung kommt nun von einem früheren Co-Star aus dem ursprünglichen Film von 1990.
Auf der Online-Plattform X übte Randy Quaid, welcher im Original die Figur des Team-Eigentümers Tim Daland spielte, heftige Kritik an der Entscheidung für Hathaway. Der 75-jährige Akteur attackierte die Schauspielerin dabei auch auf persönlicher Ebene und thematisierte ihre derzeitige Schwangerschaft. Quaid formulierte auf X unter anderem: „Anne ist nicht sexy, denn – falls du es noch nicht bemerkt hast – sie ist schwanger.“
Quaid plädiert für Nicole Kidmans Rückkehr
Anstelle von Hathaway verlangte Quaid eine Wiederbesetzung mit Nicole Kidman. Im Jahr 1990 verkörperte sie als Dr. Claire Lewicki die weibliche Protagonistin neben Cruise und ehelichte den Darsteller kurz nach der Filmpremiere.
Quaid brachte seine Forderung auf X prägnant zum Ausdruck: „Wir brauchen Nicole.“ Darüber hinaus adressierte er an Cruise den Wunsch nach dem „Originalmädchen“ und unterstrich: „Die sexy ältere Frau an Toms Seite in diesem Film muss Nicole sein.“
Zusätzlich zu den persönlichen Anmerkungen nannte Quaid auch politische Motive für sein Veto. Als bekennender Anhänger von Donald Trump teilte er auf X mit: „Anne Hathaway ist eine Linke, sie ist woke und eine schreckliche Wahl für das ,Tage des Donners‘-NASCAR-Publikum, das aus MAGA-Anhängern besteht.“
In ihrer gemeinsamen Verlautbarung gingen Cruise und Hathaway auf die private Lage der Darstellerin ein. Sie gaben bekannt, dass der Drehbeginn nach der Entbindung ihres dritten Kindes erfolgen soll, was sie mit der Devise „Erst das Baby, dann drehen wir den Film!“ umschrieben.
Bisher ist unklar, ob Nicole Kidman in irgendeiner Weise in die Fortsetzung involviert sein wird. Tom Cruise selbst hat zu den Kommentaren seines ehemaligen Kollegen keine Stellung bezogen. (red)

