Zum 50. Hochzeitstag ihrer Eltern würdigt Kronprinzessin Victoria sichtlich gerührt das Lebenswerk ihrer Mutter Silvia.
Victoria ist sichtlich gerührtIn einer TV-Doku spricht sie emotional über ihre Mutter Silvia

Kronprinzessin Victoria (rechts) besucht gemeinsam mit ihren Eltern König Carl XVI. Gustaf (links) und Königin Silvia (2.v.r.) die Nobelpreisverleihung 2025. (Archivbild)
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Mit deutlicher Rührung und großer Hochachtung hat sich Kronprinzessin Victoria (48) zu ihrer Mutter, Königin Silvia (82), geäußert. Die Thronerbin zollte dem Lebenswerk ihrer Mutter in einer Fernsehdokumentation zum 50. Hochzeitstag ihrer Eltern Tribut. Der Sender TV4 strahlte die emotionalen Szenen in dem Film „Das Königspaar - 50 gemeinsame Jahre“ aus.
Victoria hebt hervor, welch plötzliche Wendung das Dasein ihrer Mutter durch die Eheschließung mit König Carl XVI. Gustaf (80) nahm. „Als Mama Papa geheiratet hat, gab es keine Eingewöhnung - am 19. Juni 1976 wurde sie mit einem Mal Schwedens Königin“, führt sie in dem Film aus.
Kennenlernen in München, Aufstieg zur Monarchin
Die aus bürgerlichen Verhältnissen stammende Silvia Sommerlath, mit deutschen sowie brasilianischen Vorfahren, lernte den Monarchen vier Jahre vor der Eheschließung während der Olympischen Spiele 1972 in München kennen. Ihr vollständiger Eintritt in die Welt des Adels erfolgte mit der Bekanntgabe der Verlobung im März 1976 und der Trauung im Sommer desselben Jahres.
Anerkennung für die Pflichterfüllung
Die Kronprinzessin brachte ihre tiefe Wertschätzung dafür zum Ausdruck, wie ihre Mutter ihre neue Position angenommen hat. „Die Art, wie sie das schwedische Volk angenommen hat, die schwedische Sprache, die Kultur und auch ihre Rolle - dafür bewundere ich sie“, bekräftigt Victoria.
Ein besonders bewegender Moment für die Thronerbin war die Erkenntnis, ihre Mutter habe die Lebensaufgabe des Vaters zu ihrer eigenen gemacht. „Jetzt bin ich ein bisschen gerührt“, gestand Victoria sichtlich ergriffen und ergänzte: „Das ist keine einfache Aufgabe.“ (dpa/red)
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