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Trump meldet EinigungIsrael und Hisbollah sollen Angriffe vorerst stoppen

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Donald Trump

Israel und die Hisbollah im Libanon werden laut US-Präsident Trump vorerst von weiteren Angriffen aufeinander absehen. (Archivfoto)

Laut Donald Trump stoppen Israel und die Hisbollah ihre Angriffe. Eine israelische Bodenoffensive sei abgewendet worden.

Laut US-Präsident Donald Trump werden die wechselseitigen Angriffe zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon vorläufig gestoppt. Ferner werde Israel, anders als zuvor angedroht, keine Bodentruppen in die libanesische Hauptstadt Beirut schicken, publizierte Trump auf dem Netzwerk Truth Social. Alle Einheiten, die sich bereits auf dem Weg befanden, seien zurückbeordert worden.

Vorausgegangen sei diesem Schritt ein „sehr produktives“ Telefonat mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und eine „sehr gutes“ Unterredung mit hochrangigen Repräsentanten der Hisbollah, erklärte Trump außerdem. Eine offizielle Stellungnahme vonseiten der Hisbollah oder Israels zu dieser Mitteilung lag vorerst nicht vor.

Konflikt im Libanon hatte sich verschärft

Die Spannungen zwischen Israel und der vom Iran geförderten Hisbollah im Libanon hatten sich in jüngster Zeit erheblich verschärft. Zwar wurde Mitte April ein Waffenstillstand zwischen dem israelischen Staat und der libanesischen Regierung, die nicht als Konfliktpartei agiert, vereinbart. Jedoch verweigert die Hisbollah ihrerseits direkte Gespräche mit Israel.

Seither dauern die Kampfhandlungen an. Die Kontrahenten attackieren sich weiterhin auf täglicher Basis, was insbesondere auf libanesischer Seite wiederholt zu Verlusten führt. Netanjahu kündigte überdies abermals Attacken auf die südlichen Stadtteile von Beirut, der Hauptstadt des Libanon, an. Israelische Truppen rückten zuletzt tiefer in das libanesische Binnenland vor, befanden sich jedoch noch in großer Entfernung zur Metropole Beirut.

Verhandlungen in Washington sollen fortgesetzt werden

Seit mehreren Wochen führen Repräsentanten beider Seiten in Washington Verhandlungen, um die Modalitäten für eine Deeskalation der Auseinandersetzung zu klären. Ein entscheidender Fortschritt konnte bislang jedoch nicht erzielt werden. Für den kommenden Dienstag ist eine neue Runde von Gesprächen in der amerikanischen Hauptstadt anberaumt. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.