Professor Christian Hasse im Interview über die neuen Möglichkeiten der Forschung mit dem Supercomputer.
Jülicher Supercomputer„Wir haben die Ergebnisse jetzt in Tagen statt nach Wochen“

Professor Christian Hasse beschäftigt sich unter anderem mit der Rolle von Wasserstoff bei der Energiewende.
Copyright: TU Darmstadt/Patrick Bal
Professor Christian Hasse ist Leiter des Fachgebiets „Simulation reaktiver Thermofluidsysteme“ an der Technischen Universität Darmstadt. Mit Simulationen auf Jupiter will er dazu beitragen, die hundertprozentige Nutzung von grünem Wasserstoff möglich und effizient zu machen. „Unser Ziel ist es, Erkenntnisse zu schaffen, die echte Innovation ermöglichen und dazu beitragen, die großen Herausforderungen unserer Zeit wie etwa die Energiewende zu bewältigen“, sagt der gebürtige Kölner und eingeschworene Fan von „Fortuna Köln“.
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