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Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe an der AhrSchuld ist mit den Kräften am Ende

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Das Dorf Schuld fünf Jahre nach der Flut. Der Platz in der Dorfmitte ist bis auf ein altes Trafohäuschen, das die Katastrophe überstanden hat, immer noch leer. Hier soll einmal ein Uferpark entstehen. Foto: Peter Berger

Viele der Dorfbewohner, die vor fünf Jahren alles verloren haben, sind mit ihren Kräften am Ende, kritisieren die schleppende Auszahlung der Wiederaufbauhilfen. Der Ortsbürgermeister klagt gegen das Land, fordert mehr Geld. Im nächsten Jahr soll endlich ein Dorfgemeinschaftshaus gebaut werden.

Nein. In Schuld gibt es keine Gewinner. Fünf Jahre nach der Flut, die in der kleinen Ortschaft an der Ahr verheerende Schäden hinterließ, gibt es Menschen, die ihr Zuhause unter großen Mühen und Entbehrungen wieder aufgebaut haben und jetzt mit ihren Kräften am Ende sind.

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