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Drogen und Waffen im AutoPolizei nimmt zwei mutmaßliche Dealer auf A3-Raststätte fest

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Polizeieinsatz in der Nacht (Symbolfoto)

Polizeieinsatz in der Nacht (Symbolfoto)

Auf einer Raststätte an der A3 hat die Polizei zwei mutmaßliche Drogendealer festgenommen. Im Auto fanden die Beamten und Beamtinnen Drogen und Waffen.

Nach einem Hinweis auf ein in Schlangenlinien fahrendes Auto haben Polizisten und Polizistinnen in der Nacht auf Donnerstag (15. Januar) auf der A3 zwei mutmaßliche Drogendealer festgenommen. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal mitteilen, wird den beiden 27 und 38 Jahre alten Männern bewaffneter Drogenhandel vorgeworfen.

Ein Zeuge oder eine Zeugin hatte der Polizei zuvor gegen 02.30 Uhr gemeldet, dass ein Audi Q5 auf der Autobahn 3 in Richtung Köln in Schlangenlinien unterwegs sei. Eine Streife stoppte den Wagen auf der Raststätte Ohligser Heide für eine Kontrolle.

Drogen und Waffen im Auto gefunden

Bei dem 27-jährigen Fahrer hatten die Beamten und Beamtinnen den Verdacht, dass er unter Drogeneinfluss stand. Ein freiwilliger Test verlief positiv auf Kokain. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Einsatzkräfte Bargeld.

Im Auto entdeckten die Polizisten und Polizistinnen dann rund 390 Gramm Haschisch, Kokain, ein sogenanntes Karambit-Messer und einen Schlagring. Daraufhin wurden der 27-jährige Fahrer und sein 38-jähriger Beifahrer festgenommen. Bei beiden handelt es sich laut Polizei um marokkanische Staatsangehörige.

Weitere Drogen und Waffen in Wohnungen in Leverkusen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurden die Wohnungen der beiden Tatverdächtigen in Leverkusen durchsucht. In der Wohnung des 27-Jährigen fanden die Beamten und Beamtinnen weiteres Haschisch, zwei PTB-Waffen sowie zwei Schlagringe mit integrierter Elektroschockfunktion.

Die beiden Männer sollten noch am Freitag einem Haftrichter vorgeführt werden, der über eine mögliche Untersuchungshaft entscheidet. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.