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FeuerwehreinsatzIn Rheindorf brannte ein Hektar Vegetation

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Eine Einsatzkraft der Feuerwehr steht neben einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr (gestellte Szene). (zu dpa: «Ein Toter bei Wohnungsbrand in Ketsch») +++ dpa-Bildfunk +++

Insgesamt 48 Feuerwehrleute in 16 Fahrzeugen haben am Freitagabend Vegetationsbrände auf rund einem Hektar Fläche in Rheindorf gelöscht.

Glücklicherweise brannte vor allem Boden und der untere Teil von Sträuchern.

Insgesamt 48 Feuerwehrleute in 16 Fahrzeugen haben am Freitagabend Vegetationsbrände auf rund einem Hektar Fläche in Rheindorf gelöscht. Gegen 20 Uhr seien die Einsatzkräfte über einen Brand an der Elbestraße informiert worden.

Die Berufsfeuerwehr, der Führungsdienst sowie die Freiwillige Feuerwehr Rheindorf trafen zunächst auf ein Feuer auf etwa 250 Quadratmetern Boden. Sie begannen mit den Löscharbeiten mit je zwei D- und C-Rohren. Währenddessen ging bei der Leitstelle ein weiterer Anruf ein. Auch in einem angrenzenden Waldstück, zwischen Felderstraße und Helmestraße, brannte es.

Die Einsatzkräfte forderten Verstärkung an, die Einheit Bergisch Neukirchen brachte ihre Kräder mit, weil es nicht leicht war, im dichten Wald zum Brand zu gelangen, die DLRG Leverkusen und Köln schickten ihre Drohneneinheiten.

Warnapp alarmierte Bevölkerung

Inzwischen hatte sich das Feuer auf insgesamt etwa 10.000 Quadratmeter ausgebreitet. Aber "glücklicherweise begrenzte sich das Feuer auf den Boden und den unteren Bereich der Bäume und Sträucher", teilt die Feuerwehr mit. Die Einsatzkräfte bekämpften mit zwischenzeitlich sechs Löschrohren gleichzeitig das Feuer von drei Seiten.

Wegen der Trockenheit und einer der Ausbreitung des Feuers im Wald wurden alle Leverkusener Feuerwehrleute in Bereitschaft versetzt, über die Warnapp Nina wurde die Bevölkerung informiert. Etwa eineinhalb Stunde dauerte es, bis das Feuer einigermaßen eingedämmt war. Die Einsatzkräfte setzten dann ihre Wärmebildkameras ein und begannen mit den Nachlöscharbeiten. So breitete sich das Feuer nicht auf meher Fläche als den einen Hektar aus. Nach insgesamt dreieinhalb Stunden verließen die Feuerwehrleute den Einsatzort wieder. (nip)