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Energie sparenLeverkusen rüstet bei vier Kreuzungen auf LEDs um

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Mehr LEDs gibt es seit November in der Stadt.

Leverkusen – LEDs sparen Energie und Geld – und werden im städtischen Umfeld gefördert. Werden Ampeln saniert, können Städte Förderung durch das Bundesumweltministerium erhalten.

Werde bei der Sanierung der Ampeltechnik mindestens eine 70-prozentige CO2-Einsparung erreicht, dann sei eine Förderquote bis zu 37 Prozent der förderfähigen Investitionskosten möglich, erklärt die Stadtverwaltung am Montag.

Antrag bewilligt

Entsprechend hat der Fachbereich Tiefbau für unterschiedliche Standorte einen Antrag gestellt, der nun bewilligt wurde. Im Zuge dieser Klimaschutzstrategie des Bundesumweltministeriums wurden also bis November 2021 vier Ampeln auf LED umgerüstet:

  1. Oulustraße/ Morsbroicher Straße
  2. Dhünnberg/ Johannes-Dott-Straße
  3. Kölner Straße / Neustadtstraße
  4. Rat-Deycks-Straße/ Fürstenbergstraße

Insgesamt hat die Umrüstung knapp 119.74 Euro gekostet – 29.934 Euro davon wurden durch den Bund gefördert. „Durch die Umrüstung werden pro Jahr insgesamt 52.091 Kilowattstunde eingespart, was einer Einsparquote von 88 Prozent entspricht“, rechnet die Stadtverwaltung vor. Über die gesamte Lebensdauer werden so 38.099 Tonnen CO2 eingespart.

Initiative seit 2008

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium (BMU) seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten.

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Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Die Nationale Klimaschutzinitiative will dazu beitragen, Klimaschutz vor Ort zu verankern.