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Jetzt mitmachenWir warten auf Oberbergs Foto des Jahres 2026

4 min
10.04.2026
Gummersbach
Lantenbach
Aggertalsperre

Die Halbinsel der Aggertalsperre zeigt dieses Luftbild. 

Der beliebte Fotowettbewerb von Erzquell Brauerei und dieser Zeitung geht in die nächste Runde. Fotos können ab sofort ganz einfach hochgeladen werden.

Kaum ist die Siegerehrung der besten Fotos des Jahres 2025 gelaufen, da startet auch schon die nächste Auflage des beliebten Wettbewerbs dieser Zeitung und der Bielsteiner Erzquell Brauerei. Und erneut suchen wir Ihr ganz persönliches Foto des Jahres. Waren Sie in den Osterferien verreist? Gewiss haben Sie schon die ersten Aufnahmen gemacht, die sich für den Wettbewerb eignen. Klicken Sie einfach mal die Bilder auf Ihrer Festplatte durch. Und zum Glück ist das Jahr noch lang, so dass Sie noch viele Gelegenheiten haben werden, Ihr Foto des Jahres zu schießen.Die Jury wird immer wieder gefragt, worauf es beim Wettbewerb ankommt.

Einfach gesagt: Darauf, dass Sie ein Bild fotografieren, das die Menschen hinschauen lässt, das Emotionen weckt, das sich von der Masse abhebt. Das ist leichter gesagt als getan, am Ende aber genau der Punkt, der die Siegerbilder von den anderen Aufnahmen abhebt. Dabei haben Sie als Fotograf und als Fotografin das Heft des Handelns in Ihren Händen. Soll heißen, dass wir Ihnen keine Kategorie und keine Sparte vorgeben, sondern Sie entscheiden lassen, wo Ihre Stärken liegen.

In der Sonderkategorie geht es um das Talsperrenland Oberberg

Ob Architektur, Reportage, Porträt, Sport, Still oder Kunst: Zeigen Sie uns, was sie für preiswürdig halten! Wir freuen uns schon darauf. Wie schon in den letzten Jahren üblich, haben wir auch diesmal wieder eine Sonderkategorie ausgelobt. Diesmal geht es um das „Talsperrenland Oberberg“. Das Oberbergische und die angrenzenden Kreise sind in Deutschland die Region mit den meisten Talsperren. Einige davon, wie etwa die Wiehltalsperre in der Gemeinde Reichshof, dienen der Trinkwasserversorgung und sind daher für Spaziergänger tabu. Andere Talsperren dienen dazu, den Pegelstand in den Flüssen zu regulieren. Dabei sollen sie aber auch dafür sorgen, dass für trockene Phasen immer ausreichend Wasser gespeichert ist.

In Zeiten des Klimawandels ist der Umgang mit den Pegelständen zu einer großen Aufgabe geworden. Was die Fotos angeht, die Ihnen die Talsperren bieten, so haben Sie unglaublich viele Möglichkeiten. Angefangen bei den Sperrmauern, die teils schon mehr als 100 Jahre alt und auch heute noch faszinierend sind. Vor allem dann, wenn man an deren Fuß steht und nach oben schaut. Oberbergs Talsperren bieten aber noch viel mehr Motive. Sei es, wie bei unserem Bild auf dieser Seite, aus einem Flugzeug aufgenommen. Sie können aber auch aufs Wasser gehen und von dort aus ein Bild einer Talsperre machen, also unmittelbar über der Wasseroberfläche.

Vielleicht angeln Sie aber auch und zeigen uns davon Bilder. Vielleicht haben Sie aber auch die Möglichkeit, an einer Führung durch eine Mauer teilzunehmen, die immer mal wieder angeboten werdcen. So oder so sind Oberbergs Talsperren nicht nur unglaublich wichtig, sie sind auch für Fotografen wirklich spannend.


Einfach Ihre Bilder hochladen

Einfach hochladenBeim Fotowettbewerb dieser Zeitung und der Erzquell Brauerei Bielstein warten auf die Fotografen der 20 besten Aufnahmen attraktive Gewinne: Reisegutscheine für die Erstplatzierten, eine Brauereibesichtigung für den dritten Platz und Gutscheine für die Plätze 4 bis 20. Für den Gewinner der Sonderkategorie „Talsperrenland Oberberg“ gibt es einen Getränkegutschein. Die Prämierung findet im Jahr 2027 im Braustübchen der Erzquell Brauerei in Bielstein statt. Das Event ist zugleich die Möglichkeit für die Hobbyfotografen, in den Dialog zu kommen.

Ein Uploadportal macht die Einreichung einfach. Der QR-Code rechts führt direkt auf das Portal. Der Einsendeschluss für die Fotos wird noch bekannt gegeben. Eingereicht werden können Einzelfotos oder Serien (maximal fünf Bilder) in Farbe oder Schwarz-Weiß. Ausgeschlossen sind Bilder, die am Computer verfremdet oder manipuliert wurden. KI-basierte Aufnahmen sind nicht zugelassen.

Teilnehmen kann jeder Hobbyfotograf aus dem Verbreitungsgebiet dieser Zeitung. Profifotografen dürfen nicht beim oberbergischen Fotowettbewerb mitmachen. Die Bilder müssen mindestens ein MB groß sein und dürfen fünf MB nicht übersteigen. Bei jedem hochgeladenen Foto müssen Name, Adresse, Telefonnummer und ein Hinweis zur Entstehung des Fotos stehen. Die Teilnehmer versichern, dass die Fotos frei von Rechten Dritter sind und insbesondere, dass kein Recht am eigenen Bild verletzt wird: Die auf den Fotografien abgebildeten Personen müssen ihr Einverständnis für die Veröffentlichung gegeben haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.