Bei der Großveranstaltung in Bonn gab es nur wenige Polizeieinsätze. Ein Mann wurde in Gewahrsam genommen, nachdem er Widerstand leistete.
Rhein in FlammenPolizei in Bonn zieht überwiegend positive Bilanz

Die Polizei ist bei Rhein in Flammen im nächtlichen Einsatz (Symbolfoto).
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Die Bonner Polizei hat bei der Veranstaltung „Rhein in Flammen“ am Samstag (2. Mai) nur wenige Einsätze verzeichnet. Polizeidirektorin Petra Evenschor zog eine positive Bilanz. „Wir blicken auf einen überwiegend ruhigen Großeinsatz zurück“, sagte die Einsatzleiterin. Das konsequente und frühzeitige Einschreiten habe sich bewährt.
Laut Polizei wurden insgesamt sechs Platzverweise ausgesprochen. Bis 1.50 Uhr in der Nacht musste nur ein Mann in Gewahrsam genommen werden, um einen dieser Platzverweise durchzusetzen.
22-Jähriger leistet Widerstand
Der 22-Jährige war um 23.25 Uhr im Bereich der Technobühne aufgefallen, weil er aggressiv auftrat. Nachdem er einem bereits ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, nahmen ihn Polizisten und Polizistinnen in Gewahrsam. Dabei leistete der Mann Widerstand. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige gestellt.
Körperverletzung am Auensee
Darüber hinaus kam es zu zwei Körperverletzungsdelikten und einer Bedrohung, zu denen die Polizei ebenfalls Strafanzeigen aufnahm. Auf einer Wiese am Auensee schlug ein Unbekannter gegen 15.35 Uhr nach einem verbalen Streit einen 50-jährigen Mann gegen die Rippen. Der Täter flüchtete. Zeugen und Zeuginnen, die Hinweise zum Geschehen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 0228 15-0 zu melden. (red)
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