Der Airfryer ist längst mehr als ein Küchen-Gadget. Wir haben in der Redaktion nachgefragt, welche Modelle wirklich genutzt werden – und was im Alltag begeistert (oder nervt).
Airfryer-Hype in der RedaktionWelche Airfryer überzeugen – und warum manche verzichten

Ein Airfryer verspricht knusprige Ergebnisse in kurzer Zeit – und ist für viele längst mehr als nur ein Küchentrend.
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Der Airfryer-Hype: Warum plötzlich alle eine Heißluftfritteuse wollen
Der Boom rund um Airfryer und Heißluftfritteusen kommt nicht von ungefähr: Viele versprechen sich schnellere Zubereitung, weniger Fett, weniger Aufwand – und am Ende trotzdem dieses „goldbraun-knusprig“-Gefühl. In Zeiten, in denen Alltag oft nach „schnell, aber bitte gut“ ruft, trifft der Airfryer einen Nerv.
Was dabei auffällt: Der Airfryer wird nicht nur für Pommes genutzt. In den Antworten aus der Redaktion tauchen immer wieder Alltagsklassiker auf – von Brötchen bis Süßkartoffeln.
Umfrage in der Redaktion: Wer hat einen Airfryer – und welcher ist es?
Unsere kleine Redaktionsumfrage zeigt ein überraschend klares Bild: Viele nutzen bereits einen Airfryer, gleichzeitig sagt aber auch ein großer Teil ganz bewusst: Ich habe keinen Airfryer.
- 50 % der Teilnehmenden: kein Airfryer
- 19 %: Ninja
- 15 %: Philips
- 15 %: „anderer Airfryer“
Damit ist der Airfryer zwar überall Thema – aber längst nicht in jeder Küche gesetzt.
Ninja Airfryer in der Praxis: „Finde ihn top“ – aber Reinigung bleibt ein Thema
Besonders häufig fällt in der Redaktion der Name Ninja. Ein Kollege berichtet, man nutze den Ninja Dual Zone seit Anfang des Jahres und sei sehr zufrieden – kurz: „top“.
Auch ein weiteres Ninja-Modell wird konkret genannt: der „Ninja Double Stack“ mit zwei Ebenen (praktisch, wenn wenig Platz in der Küche ist und trotzdem mehrere Dinge parallel laufen sollen). Genutzt wird er vor allem für Backwaren wie Brötchen und Brot – funktioniert laut Erfahrung „super“.
Ein Pluspunkt im Alltag: Die Schubladen und Gitter sind spülmaschinengeeignet – das macht die Reinigung unkompliziert und sorgt dafür, dass das Gerät nicht nach wenigen Wochen nur noch „für besondere Anlässe“ aus dem Schrank geholt wird.
Philips Airfryer Erfahrung: schnell, knusprig, weniger Fett
Wer Philips nutzt, klingt in den Rückmeldungen begeistert: einfache Bedienung, Zeitersparnis, knuspriges Ergebnis mit deutlich weniger Fett – und danach schnelle Reinigung. Für einige ist der Airfryer inzwischen ein echtes Must-have in der Küche.
Gerade diese Kombination aus „leicht zu bedienen“ und „gutes Ergebnis ohne viel Nachdenken“ ist vermutlich ein zentraler Grund, warum Philips bei vielen als verlässlicher Einstieg gilt.
Günstiger Airfryer? Auch No-Name und Discounter-Modelle sind vertreten
Neben den bekannten Marken tauchen auch andere Geräte auf – etwa eine Heißluftfritteuse von POCO (4 Liter). Das zeigt: Der Hype spielt sich nicht nur im Premium-Segment ab. Viele greifen zu dem, was gerade verfügbar ist, ins Budget passt – und ihren Zweck erfüllt.
Warum manche keinen Airfryer kaufen: Platz & „mein Ofen kann das auch“
Mindestens genauso spannend wie die Fan-Stimmen sind die Gegenargumente. Mehrere Kolleginnen und Kollegen sagen klar: kein Airfryer, aus zwei typischen Gründen:
- In der Küche stehen schon genug Geräte – Platz ist knapp.
- Der Nutzen wirkt zu ähnlich zum Ofen – warum also nochmal Geld ausgeben?
Das ist der Kern der Debatte: Für die einen ist der Airfryer die Abkürzung zu schnellen, knusprigen Ergebnissen. Für die anderen ist er ein weiterer Klotz auf der Arbeitsplatte.
Airfryer bei Amazon kaufen: Ninja, Philips & Co. oft günstig zu haben
Wer sich doch überzeugen lassen möchte, findet Airfryer von Ninja, Philips und anderen Marken häufig günstig bei Amazon – je nach Angebot, Aktionszeitraum und Modell. Gerade rund um Sales oder saisonale Aktionen lohnt sich ein Preisvergleich, bevor man zugreift.
Welche Airfryer-Rezepte bei unserer Redaktion beliebt sind
Ein Airfryer ist nur so gut wie das, was man tatsächlich damit macht. In den Rückmeldungen zeigt sich: Besonders beliebt sind Dinge, die im Alltag schnell gehen sollen und im Ofen oft länger dauern:
- Brötchen & Brot (schnell aufgebacken)
- Süßkartoffeln (z. B. für Salate)
- Klassiker wie Pommes oder Snacks
Das verrät auch etwas über den Reiz des Geräts: Tempo plus Knusprigkeit – ohne großes Küchenprogramm.
Welchen Airfryer benutzen Sie?
Haben Sie einen Airfryer und wenn Ja, welchen Airfryer benutzen Sie?
Fazit: Hype ja – aber nicht ohne Alltagstest
Der Airfryer ist kein reines Internet-Spielzeug mehr: In vielen Küchen ist er ein fester Helfer, vor allem für schnelle, knusprige Ergebnisse mit weniger Fett. Gleichzeitig bleibt er für andere verzichtbar – weil der Platz fehlt oder der Nutzen im Vergleich zum Ofen nicht groß genug wirkt.
Unterm Strich gilt: Wer häufig Kleinigkeiten aufbackt, Snacks zubereitet oder schnelle Beilagen liebt, wird den Airfryer wahrscheinlich schnell schätzen. Wer dagegen ohnehin gern mit dem Ofen plant und Platz sparen muss, bleibt womöglich entspannt im Team „brauche ich nicht“.
Und Sie? Gehören Sie zum Team Airfryer – oder ist das für Sie eher ein Küchenhype, der wieder vorbeizieht? Stimmen Sie in unserer Umfrage ab und verraten Sie uns gern, welches Modell bei Ihnen wirklich im Alltag läuft.
Dieser Text wurde mit Hilfe Künstlicher Intelligenz erstellt, redaktionell bearbeitet und geprüft. Mehr zu unseren Regeln im Umgang mit KI gibt es hier.
