Christian Eichner wurde auch beim 1. FC Köln als möglicher Trainer diskutiert, ihn zieht es aber wohl zur Bundesliga-Konkurrenz.
Wer wird Trainer beim 1. FC Köln?Ein Kandidat könnte zur Konkurrenz in der Bundesliga wechseln
Dass René Wagner (37) beim 1. FC Köln über die Saison hinaus bleiben soll, gilt im Saisonfinale als klarer Wunsch von Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler (40). Die 1:3-Pleite gegen Heidenheim führte jedoch dazu, dass eine Entscheidung aufgeschoben wurde.
Kessler will jetzt das Saisonfinale beim FC Bayern München am Samstag (16. Mai 2026, 15.30 Uhr) abwarten. Falls das Team beim Deutschen Meister überzeugt, dürfte sich auch die Stimmungslage für einen Verbleib des einstigen Co-Trainers bessern. Kessler betont gleichzeitig aber auch, die Augen auf dem Trainermarkt grundsätzlich offen zu halten.
Christian Eichner hat KSC-Aus längst beschlossen
Laut „Express.de“ ist ein Trainer, der auch beim FC im Gespräch war, möglicherweise bald nicht mehr verfügbar. Christian Eichner (43) soll kurz vor einer Unterschrift bei Union Berlin stehen. Er würde dort die Nachfolge von Marie-Louise Eta (34) antreten, die nach ihrer Tätigkeit als Interims-Lösung zu den Frauen von Union wechselt.
Eichner war aufgrund seiner Kölner Vergangenheit immer wieder lose am Geißbockheim gehandelt worden. Für den FC absolvierte der ehemalige Linksverteidiger zu Spielerzeiten von 2011 bis 2013 insgesamt 66 Partien.
Seine Arbeit als Coach beim Karlsruher SC endet im Sommer nach sechseinhalb Jahren, schon seit Wochen ist klar, dass der Trainer nach der Saison eine neue Herausforderung sucht. Mehrere Klubs sollen interessiert sein, teils auch aus dem Ausland.
Am ehesten könnte sich Eichner allerdings einen weiteren Job in Deutschland vorstellen, er sagte zuletzt: „Ich mag den deutschen Fußball. Wir unterschätzen oft unser Produkt. Ich mag Klubs mit Emotionen und Gemeinschaft, wo es für Gegner unangenehm ist. Im Bauch muss es etwas auslösen.“
Die Hauptstädter haben genau dieses Gefühl offenbar bei Eichner ausgelöst. Er würde sich in der Gunst von Sport-Boss Horst Heldt gegen weitere Kandidaten wie Horst Steffen oder Andre Breitenreiter durchsetzen, die jeweils bei ihrer jüngsten Station im deutschen Fußball gescheitert waren. (red)
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