Der FC Bayern ist sich mit Ismael Saibari einig. Nun müssen die Münchner nur noch mit PSV Eindhoven verhandeln.
Bayern will PSV-StarMünchner mit Ismael Saibari einig, Ablöse noch unklar

Saibari und der FC Bayern sollen sich einig sein. (Archivbild)
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Eine Übereinkunft über die persönlichen Konditionen für einen Transfer soll laut Medienberichten zwischen dem FC Bayern München und dem marokkanischen Nationalspieler Ismael Saibari (25) bestehen. Entsprechende Informationen wurden von der niederländischen Zeitung „De Telegraaf“ und dem Transferexperten Fabrizio Romano verbreitet. Ein zügiger Abschluss des Wechsels wird demzufolge vom deutschen Rekordmeister angestrebt.
Jedoch stehen die Gespräche der Münchner mit dem derzeitigen Verein von Saibari, der PSV Eindhoven, noch vor dem Abschluss. Die Höhe der Ablöse für den Angreifer gilt dabei als entscheidender Punkt. „Die Bedingungen des deutschen Vereins stellen für ihn keinerlei Problem dar. Das ist auch logisch, denn Bayern ist ein Verein, zu dem er unbedingt wechseln möchte“, wurde von der niederländischen Publikation „AD“ berichtet. Eine Einigung zwischen den beiden Klubs sei dem Akteur von größerer Bedeutung.
Auszeichnung in der Eredivisie und langfristiger Vertrag
Einen entscheidenden Beitrag leistete Saibari zum dritten Meistertitel in Folge für die PSV, zudem erhielt er die Auszeichnung als Spieler des Jahres der Eredivisie. Mit dem marokkanischen Nationalteam siegte er 2025 bei der Afrikameisterschaft. In Eindhoven ist sein Kontrakt noch bis Mitte 2029 gültig.
Im Sommer 2020 wechselte der Angreifer, der für Marokko bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko teilnehmen wird, von der U21 des KRC Genk zum Reserveteam der PSV. Der Aufstieg in den Profikader gelang ihm zwei Jahre darauf. Bislang hat er für Marokko 29 Länderspiele absolviert und dabei neun Treffer markiert.
Fokussieren die Münchner auch Teamkollege Sergiño Dest?
Laut „AD“ wird den Bayern überdies ein Interesse an Sergiño Dest, dem Teamkollegen von Saibari, nachgesagt. Als Alternative für die Rechtsverteidigerposition könnte der Nationalspieler der USA infrage kommen. In dieser Angelegenheit soll es jedoch noch keine konkreten Gespräche gegeben haben. (dpa/red)
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