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Messi oder RonaldoDFB-Stars Raum und Goretzka bei Fan-Event in Chicago

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Fußball: Nationalmannschaft, vor dem WM-Start am 11. Juni

Leon Goretzka (l.) und David Raum (r.) beantworten Fragen von Kindern im Goethe-Institut in Chicago.

Die ewige Frage: Messi oder Ronaldo? Die DFB-Stars Leon Goretzka und David Raum haben bei einem Fan-Event eine klare Antwort.

Bei einer Veranstaltung in Chicago wurde umgehend die fundamentale Frage des Weltfußballs gestellt. «Messi oder Ronaldo?», wollte ein junger Teilnehmer der Bret Harte Grundschule aus dem südlichen Teil der Stadt wissen. Die prompte Reaktion von David Raum (28) lautete: «Messi». Der deutsche Nationalspieler benannte damit seinen Favoriten im Duell der globalen Superstars. Leon Goretzka (31), der neben ihm saß, schloss sich der Wahl für den Argentinier an.

Diese Entscheidung rief bei den circa 120 anwesenden Kindern von vier Schulen aus den US-Bundesstaaten Illinois und Indiana geteilte Meinungen hervor. Bei dem Event «Fußball verbindet» des Goethe-Instituts waren anscheinend auch einige Anhänger von Ronaldo zugegen.

Raum und Goretzka beantworteten nach dem DFB-Training bei dem Fan-Event in den Räumen des Kulturinstituts viele Fragen und schrieben reichlich Autogramme. «Freunde sind wir nicht. Wir kennen uns von den Spielen», sagte Bayern-Profi Goretzka auf die Frage, ob Cristiano Ronaldo sein Freund sei.

Anspruchsvolle Fragen an die DFB-Stars

Die Aktivität war Teil des Begleitprogramms des Nationalteams im Vorfeld der WM-Generalprobe gegen den Co-Gastgeber USA, die am Samstag (20.30 Uhr/RTL) im Soldier Field von Chicago stattfindet. Dabei wurde es mitunter auch anspruchsvoll. So mussten beide DFB-Akteure einräumen, dass sie nicht wüssten, wie hoch sie einen Ball schießen können. Vermutlich sehr hoch, scherzte Goretzka, auch wenn man nicht beim American Football sei.

Warum Deutschland bei der WM in diesem Sommer besser sei als bei der Heim-EM vor zwei Jahren, wollte ein Jugendlicher wissen. Goretzka, der 2024 bekanntermaßen nicht zum Aufgebot zählte, musste bei der Begründung mit einem gequälten Lächeln passen. Raum löste die Situation schlagfertig. Der größte positive Unterschied sei, dass Leon «jetzt dabei ist». (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.