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Plötzlich Zweifel an WernerSportchef Schäfer lässt Bekenntnis zum RB-Trainer vermissen

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Ole Werner (r) und Marcel Schäfer (l)

Neuer Vertrag für Ole Werner? Sporchef Marcel Schäfer (l) hat keine Eile. (Archivbild)

Die Vertragsverlängerung von RB-Leipzig-Coach Ole Werner stockt. Sportchef Marcel Schäfer gibt sich plötzlich zurückhaltend.

Eine rasche Verlängerung des Arbeitspapiers von Ole Werner, dem Coach von RB Leipzig, scheint derzeit ungewiss. Der Sportchef des Klubs, Marcel Schäfer (41), gab sich in der „Sport-Bild“ merklich reservierter als noch vor kurzem. „Der Prozess der Saisonanalyse und der Ausblick auf die Zukunft werden sicher noch etwas dauern“, sagte der Manager. Er betonte, dass keine Eile geboten sei: „Wir haben auch gar keinen Druck, weil Ole ja noch bis 2027 unter Vertrag steht.“

Dies steht im Gegensatz zu Äußerungen von vor etwa einem Monat, als der Klub die Teilnahme an der Champions League sicherte. Damals hatte sich Schäfer deutlich optimistischer gezeigt. „Er ist ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs. Wir haben immer ein Interesse daran, eine erfolgreiche Zusammenarbeit fortzuführen“, so die Aussage des ehemaligen Profis.

Skepsis in der Konzernzentrale?

Jüngsten Berichten von „Bild“ und Sky nach soll es in der Konzernzentrale des Investors Red Bull Vorbehalte gegenüber Werner geben, während Schäfer eine Verlängerung befürworten soll. Die Leistung des Trainers bewertete der Manager nun mit einer doppeldeutigen Formulierung: „Mit seiner Ruhe und Sachlichkeit hat er uns in der Phase, in der wir waren, sehr gutgetan.“

Schäfer ließ die Chance auf ein klares Bekenntnis zu Werner verstreichen, insbesondere angesichts der kursierenden Gerüchte. Der Trainer selbst hatte nach dem finalen Spiel der Saison sein Wohlbefinden in Leipzig bekundet. „Ich glaube, dass wir einen guten Job gemacht haben. Dass wir die Punkte, die wir als Aufgabe mit in die Saison genommen haben, erfüllt haben. Schauen wir mal, was der Sommer bringt“, äußerte sich der Coach.

Sportlicher Erfolg und offene Zukunft

Der 38-Jährige, der im vorigen Sommer von Bremen verpflichtet wurde, hat den personellen Umbruch erfolgreich bewältigt und dem Team eine neue taktische Ausrichtung gegeben. Mit dem dritten Rang in der Tabelle wurde die Zielvorgabe von Aufsichtsratschef Oliver Mintzlaff, die Qualifikation für die Königsklasse, erreicht. Die Mannschaft sammelte 65 Zähler und verfehlte den klubinternen Punkterekord somit nur um zwei Punkte. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.