Werder-Coach Daniel Thioune spricht über seine Haartransplantation und warum der Eingriff nichts mit Eitelkeit zu tun hat.
Volles Haar für ThiouneWerder-Trainer spricht offen über seine Haartransplantation

Werder-Coach Daniel Thioune. (Archivbild)
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Daniel Thioune, Trainer von Werder Bremen, hat sich nach der anstrengenden Saison im Kampf um den Klassenerhalt in der Bundesliga zu einem Eingriff an seinem Haar geäußert. Die Prozedur fand bereits vor dem Beginn seiner Tätigkeit bei dem norddeutschen Club statt, wie er der „Bild“ mitteilte.
„Ich mache da kein Geheimnis draus: Ich habe die Zeit nach meiner Freistellung in Düsseldorf genutzt, um mein Haar etwas voller aussehen zu lassen“, so die Worte des 51-Jährigen. „Das hat bei mir aber nichts mit Eitelkeit zu tun. Mir waren meine Haare schon immer wichtig, habe sie zu meiner aktiven Profi-Zeit gerne gefärbt.“
Thioune über Eitelkeit
Auf die Anmerkung bezüglich seiner Eitelkeit erwiderte er, dass ihm sein körperliches Wohlbefinden wichtig sei. Über das Laufen als Hobby merkte er an: „Es fühlt sich deutlich besser an, mit zehn Kilo weniger unterwegs zu sein. Ich möchte lieber wie meine Spieler und nicht wie der Ball aussehen“. Er stellte jedoch klar: „Trotzdem würde ich nicht sagen, dass ich total eitel bin und mich über mein Erscheinungsbild definiere.“
Kein Einzelfall im Profifußball
Derartige Eingriffe sind im Profifußball keine Ausnahme. So haben sich beispielsweise auch Erfolgstrainer Jürgen Klopp sowie Weltmeister Benedikt Höwedes einer Haarverdichtung unterzogen. (dpa/red)
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