Köln – In Köln hat der vierte Anbieter von Leihfahrrädern den Markt betreten. Erstmals hat eine chinesische Firma im Linksrheinischen zwischen Rhein und Gürtel 500 Räder verteilt. Die Zahl der Leihfahrräder in Köln wächst und wächst – ebenso nimmt die Zahl der verschiedenen Angebote zu. Doch welches ist das beste? Ein Überblick.
KVB-Rad

Leihräder der KVB
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Das Angebot ist besonders für KVB-Abo-Kunden interessant: Sie fahren in der ersten halben Stunde kostenlos. Ohne Abo kostet der Jahrespass 48 Euro. Sonst zahlt man einen Euro für 30 Minuten, maximal neun Euro am Tag.
- Vorteile:
- Nachteil:
Donkey Republic

Ein Fahrrad von Donkey Republic
Copyright: Donkey Republic
Donkey Republic bietet Räder ab 0,75 Euro pro halbe Stunde. Auch die Tagestarife sind sehr günstig. Die Jahresmitgliedschaft ist mit 180 Euro teuer, dafür fährt man dann aber immer kostenlos. Die Öffentlichkeitsarbeit der Firma ist unprofessionell.
- Vorteile:
- Nachteile:
Ford Bike

Ein Pulk von Ford-Leihrädern am Breslauer Platz in Köln.
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Mit dem Basis-Tarif für drei Euro pro Jahr, zahlt man einen Euro pro halbe Stunde. Bei einer Jahresmitgliedschaft für 48 Euro fährt man die erste halbe Stunde pro Rad kostenlos.
- Vorteile:
- Nachteile:
Mobike

Mobike in Köln
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Für 20 Minuten zahlt man einen Euro. Zwei Stunden kostenlos pro Rad und Tag fährt man mit einem Pass, den es für verschiedene Zeiträume gibt. So kostet ein Monat 7,90 Euro, ein Jahr 59,90 Euro.
- Vorteile:
- Nachteile:
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