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Geschichten vom ScheiternNeue Ausgabe der Fuck-up-Nights findet im Studio A statt

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Außenansicht vom Studio A von Impro Köln an der Aachener Straße 65.

Das Studio A von Impro Köln an der Aachener Straße 65. (Archivbild)

Bei den Fuck-up-Nights stehen vier Persönlichkeiten auf der Bühne und erzählen von ihren beruflichen Misserfolgen.

Berufliche Misserfolge haben wahrscheinlich schon viele Menschen erlebt, doch nur wenige sprechen darüber. Das wollen die Veranstalter von sogenannten Fuck-up-Nights ändern. Bei der Veranstaltungsreihe treten pro Abend drei bis vier Personen auf und erzählen ihre Geschichte vom Scheitern. Die nächste Fuck-up-Night findet am Freitag, 12. Juni, um 20 Uhr im Studio A des Theaters Impro Köln in der Aachener Straße 65 statt.

„Wir wollen einen Raum schaffen, in dem Menschen mutig über das sprechen, was sonst verborgen bleibt“, sagt Annika Stremming, Eventmanagerin der Fuck-up-Nights Köln. Ziel der Veranstaltungen ist es, Misserfolge zu entstigmatisieren, aus Fehlern zu lernen und sich miteinander zu vernetzen. Die Fuck-up-Nights finden weltweit statt und werden aktuell in 270 Städten und 66 Ländern veranstaltet.

Fuck-up-Nights in Köln: Geschichten vom Scheitern

Bei der ersten Veranstaltung im Studio A sind Martina Leisten, Systemische Coachin, Podcasterin und Autorin des Buches „Voll verkackt“ sowie Lena Breuer, Gründerin und Geschäftsführerin von Impro Köln zu Gast. Außerdem erzählen die Steuerberaterin Tina Schumann und Markus Mölter, Inhaber und Geschäftsführer der Digitalagentur MoSeven, ihre Geschichte.

Tickets kosten 15 Euro und sind auf der Webseite von Impro Köln erhältlich. Weitere Termine sind in Planung. (red)