Köln – Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet, wird in der Nacht zu Freitag ein kräftiger Niederschlag aufkommen. Dabei fällt zunächst Regen, der aber rasch in Schnee übergeht.
Es muss verbreitet mit starkem Schneefall und Schneeverwehungen gerechnet werden. Innerhalb von zwölf Stunden soll bis zu 10 bis 20 Zentimeter Neuschnee fallen, wobei der größte Teil jedoch innerhalb von sechs Stunden fallen wird.
Die Schneefallgrenze sinke in der kommenden Nacht bis in tiefe Lagen, teilte der DWD in einer Vorwarnung am Donnerstag mit.
Bis zu 30 Zentimeter im Mittelgebirge
In den Staulagen der Mittelgebirge sogar bis zu 30 Zentimeter in zwölf Stunden.
Vor allem im Bergland müsse bei Sturm mit starken Schneeverwehungen gerechnet werden.
Der Wetterdienst wies darauf hin, dass böiger Wind und Schneefall Stromleitungen in Schwingungen versetzen könnten. Dies könne Strommasten stark belasten.
Schneeschauer auch am Freitag
Am Freitag sollen die Temperaturen dann auf zwei bis vier Grad steigen, im Bergland auf minus 1 Grad.
Tagsüber sollen wieder kräftige Regen-, Schnee- und Graupelschauer niedergehen. „Im Bergland fällt ausschließlich Schnee“, hieß es.
(hel, dpa)
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