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WirtschaftsinitiativeKölner Unternehmen unterstützen Bewerbung als Olympia-Ausrichter

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Manfred Janssen, Geschäftsführer der Köln-Business Wirtschaftsförderung, Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester und Stefan Löcher, Geschäftsführer der Lanxess-Arena (von links)

Manfred Janssen, Geschäftsführer der Köln-Business Wirtschaftsförderung, Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester und Stefan Löcher, Geschäftsführer der Lanxess-Arena (von links)

Auf Initiative der Lanxess-Arena und der städtischen Tochterfirma Köln-Business Wirtschaftsförderung hat sich die „Wirtschaftsinitiative KölnRheinRuhr“ gegründet.

Bevor NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) vor zwei Wochen in der Lanxess-Arena die Kampagne des Landes zur Bewerbung von Köln und der Region Rhein-Ruhr um die Austragung Olympischer und Paralympischer Spiele startete, hatten sich Vertreter der Kölner Wirtschaft mit Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester in der Arena getroffen.

Das Ergebnis dieser Zusammenkunft gaben die Köln-Business Wirtschaftsförderung, eine Tochtergesellschaft der Stadt Köln, und die Lanxess-Arena am Freitag bekannt: Gemeinsam mit einem Zusammenschluss Kölner Unternehmen habe man die „Wirtschaftsinitiative KölnRheinRuhr“ gegründet, heißt es in einer Mitteilung.

Geschäftsstelle der Olympia-Initiative Kölner Unternehmen wird bei der Köln-Business Wirtschaftsförderung untergebracht sein

Zu den Gründungsmitgliedern zählen: ATG Entertainment, Bernhard Möllers, Deutz AG, DuMont Mediengruppe, HRS Group, igus, Koelnmesse, Köln-Business Wirtschaftsförderung, Kreissparkasse Köln, Lanxess, Lanxess-Arena, NetCologne, pfm medical, Rewe Group, Sparkasse Köln-Bonn, VdS Schadenverhütung, Arbeitgeber Köln e. V. und kölnmetall. Die Geschäftsstelle der Initiative wird demnach bei der Köln-Business Wirtschaftsförderung untergebracht sein.

Die „Wirtschaftsinitiative KölnRheinRuhr“ unterstütze die Bewerbung Kölns als Austragungsort der Olympischen und Paralympischen Spiele, heißt es in der Mitteilung. Mit dem Bündnis wolle man mit gemeinsamen Kommunikations- und Informationsmaßnahmen zu einem positiven Ausgang des Ratsbürgerentscheids beitragen.

Am Donnerstag hatte Burmester Vertreter des Verbundes im Historischen Rathaus empfangen, dabei seien die ersten Interessensbekundungen von Kölner Unternehmen unterzeichnet worden. Darin sei festgehalten, dass das Bündnis mit eigenen Mitteln die Bewerbung Kölns und der Region Rhein-Ruhr um die Olympia-Austragung 2036, 2040 oder 2044 unterstütze.