Ein Hase mit Brille und Arztkittel, ein paar Erdmännchen und zottelige Monster – bei einem Gespräch mit Martin Reinl ist man nicht allein. Hunderte Handpuppen gucken mit staunend aufgeklappten Mündern zu, wie ihr Schöpfer von seiner Arbeit erzählt. Nicht einfach nur aufbewahrt, sondern liebevoll in Regalen arrangiert, jederzeit bereit, von ihm zum Leben erweckt zu werden.
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