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Sechs Bomben entschärft3000 Menschen in Datteln mussten evakuiert werden

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Bombenentschärfung

3.300 Menschen in Datteln müssen wegen einer Bombenentschärfung ihre Wohnungen verlassen. (Symbolbild)

In Datteln wurden sechs Weltkriegsbomben entschärft, 3000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Es gab Verzögerungen.

In Datteln machte die Unschädlichmachung von sechs Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg am Mittwoch eine mehrstündige Evakuierung erforderlich. Ungefähr 3.000 Personen waren dazu angehalten, ihre Häuser für diesen Zeitraum zu räumen. Wie die Stadtverwaltung informierte, gelang die Sicherung der Sprengkörper im weiteren Verlauf des Tages ohne Komplikationen.

Die offizielle Entwarnung für die Bevölkerung erfolgte um 16.37 Uhr durch die städtischen Behörden. Zuvor hatten Spezialisten die sechs Sprengkörper erfolgreich neutralisiert.

Einsatz durch Anwohner behindert

Die Operation erforderte umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen, zu denen auch die zeitweise Sperrung einer Bundesstraße gehörte. Innerhalb der Evakuierungszone befanden sich überdies zwei Kindertagesstätten sowie eine Schule, deren Räumung ebenfalls notwendig war.

Laut Mitteilung der Stadtverwaltung verlief die Räumung der Zone größtenteils reibungslos. Jedoch kam es zu Verzögerungen im Zeitplan, weil mehrere Personen die eingerichtete Absperrung missachteten und dadurch die Arbeiten aufhielten. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.