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Aus aktuellem AnlassARD verschiebt plötzlich ESC-Vorentscheid

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Sarah Engels posiert in Alufolie.

Sarah Engels will für Deutschland am ESC teilnehmen. (Archivbild)

Aufgrund des Konflikts mit dem Iran passt die ARD ihr Sendeschema an. Die Vorausscheidung für den ESC startet deshalb zu einem späteren Zeitpunkt.

Für Samstag, den 28. Februar, hat die ARD eine spontane Anpassung ihres Abendprogramms bekannt gegeben. Die Vorausscheidung für den Eurovision Song Contest ist davon berührt. Der Sendestart, der für 20.15 Uhr vorgesehen war, wird sich verzögern.

Eurovision Song Contest 2026: Vorentscheid wird später ausgestrahlt

Statt des Musikformats sendet der Sender im Anschluss an die „Tagesschau“ die Sondersendung „Brennpunkt: Krieg in Nahost“, die von Christian Nitsche präsentiert wird. Thematisiert werden in der Sendung die Attacken von Israel und den USA gegen den Iran und die darauf folgenden Gegenschläge. Die Situation wird in der Sendung gemeinsam mit dem Sicherheitsexperten Prof. Peter Neumann bewertet. Das berichtet „EXPRESS“.

Die Vorausscheidung für den Eurovision Song Contest beginnt aus diesem Grund mit einer Verspätung von 15 Minuten um 20.30 Uhr. Neun Künstlerinnen und Künstler treten in der Show auf, die von Barbara Schöneberger und Hazel Brugger geleitet wird. Ihr Ziel ist es, das Ticket für die Vertretung Deutschlands bei dem Event in Wien zu gewinnen.

Die Ermittlung des deutschen Beitrags erfolgt in zwei Schritten. Zunächst bestimmt eine internationale Jury aus 20 Fachleuten ihre drei bevorzugten Kandidaten. Danach stimmt das TV-Publikum darüber ab, wer von diesen drei Künstlern im Mai die Reise nach Wien antreten darf. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.