Nach dem Liebes-Aus mit Michelle hat sich Eric Philippi erstmals ausführlich geäußert. In einem Video setzt er Grenzen und kündigt Klagen an.
„Grenze überschritten“Eric Philippi wehrt sich gegen Vorwürfe nach Trennung von Michelle

Eric Philippi und Michelle galten als neues Traumpaar des Schlagers. (Archivbild)
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Nach monatelangem Schweigen und anhaltenden Schlagzeilen um das Beziehungs-Aus mit Schlagersängerin Michelle hat sich Eric Philippi erstmals mit einer ausführlichen Videobotschaft zu Wort gemeldet. Der 29-jährige Musiker und Produzent reagiert damit auf die jüngste mediale Berichterstattung sowie vorangegangene Schilderungen und kündigt juristische Konsequenzen an.
Vom Heiratsantrag zum abrupten Beziehungs-Aus
Die Beziehung zwischen Eric Philippi und der 25 Jahre älteren Michelle (bürgerlich Tanja Hewer) galt seit ihrem Bekanntwerden im Jahr 2023 als eines der meistdiskutierten Themen der Schlagerbranche. Noch am 15. Februar 2026 hatte Philippi der Sängerin bei ihrem Abschiedskonzert in der Berliner Uber Arena vor Publikum einen Heiratsantrag gemacht. Rund zwei Monate später folgte die überraschende Trennung, die Anfang Mai 2026 öffentlich bekannt wurde.
Während Michelle sich in der Folgezeit – unter anderem in ihrem Instagram-Live-Format „Nachtgedanken“ – tief getroffen zeigte und von einem Schockzustand sprach („Da ist erstmal ein Lastwagen im Raum, der dich überfahren hat“), hielt sich Philippi zunächst zurück. In der Öffentlichkeit kursierten daraufhin vermehrt Spekulationen und Berichte über die Hintergründe der Trennung.
Klare Grenze und juristische Schritte
In seinem neuen Video zieht Philippi nun eine deutliche Linie. Er habe sich eigentlich vorgenommen, sein Privatleben nicht öffentlich auszutragen und sich an solchen Auseinandersetzungen nicht zu beteiligen.
Es gebe jedoch einen Punkt, an dem eine Grenze überschritten sei: „Denn es kursieren Berichterstattung und Falschmeldungen über mich und meine Person, die ich so nicht hinnehmen möchte. Deshalb möchte ich mich auch einmal dazu äußern, nicht um private Details zu diskutieren, im Gegenteil: Ich möchte hier eine klare Grenze ziehen.“
Seine bisherige Zurückhaltung bedeute keineswegs, dass er Darstellungen stillschweigend akzeptiere. Gegen nachweislich falsche Behauptungen habe er bereits rechtliche Schritte eingeleitet. Zudem spricht er von Behauptungen über seine Persönlichkeit, die nicht stimmten und „allertiefste Eingriffe in meine Privatsphäre“ seien.
Bestätigung der Trennungsinitiative
Gleichzeitig bekräftigt Philippi die Tatsache, dass das Beziehungsende von ihm ausging: „Das Ende einer langen Beziehung ist schmerzhaft, und die Entscheidung zur Trennung habe ich getroffen, das ist öffentlich bekannt und stimmt. Dass diese Entscheidung Schmerzen verursacht hat, übrigens auf beiden Seiten, tut mir aus tiefstem Herzen leid.“
Als Grund für diesen Schritt nennt Philippi die damalige Situation des Paares: Er habe für sich „aus einer extrem belastenden Beziehungssituation heraus keinen anderen Ausweg mehr gesehen“. Er stehe auch heute noch zu dieser Entscheidung, „so schmerzvoll sie auch war, und trage dafür jegliche Verantwortung und alle Konsequenzen“.
Plädoyer gegen Vorverurteilungen
Philippi mahnt in seinem Statement zudem Respekt für die gemeinsame Zeit an. Jede gemeinsame Geschichte bestehe aus zwei persönlichen Perspektiven und nicht alles gehöre in die Öffentlichkeit. An die Öffentlichkeit gerichtet appelliert er: „Deshalb bitte ich euch, euch nicht allein anhand von Schlagzeilen ein Urteil über Menschen und deren Beziehung zu machen, was übrigens auch nich nur für meine aktuelle Situation gilt.“
Die vergangenen Monate seien auch für ihn sehr hart gewesen. Er sei sich über eigene Fehler bewusst, zu denen er stehe. Dennoch blicke er nun mit Zuversicht nach vorn und wolle sich voll und ganz auf seine künstlerische Arbeit konzentrieren: Er sei angetreten, um Musik zu machen, Songs zu schreiben, zu produzieren und auf der Bühne zu stehen – so wie er es auch schon vor der öffentlichen Aufmerksamkeit getan habe. „Ich bin und bleibe hier für Musik“, schloss Philippi sein Statement.
