Zwischen Jenny Frankhauser und Daniela Katzenberger herrscht Funkstille. Das hat die frühere Dschungelkönigin nun selbst bestätigt, und zwar bei einer Fragerunde auf Instagram. Dort schilderte sie, dass die Lage sie lange Zeit belastet habe. Zugleich legte sie dar, weshalb sie das Kapitel mit ihrer Halbschwester mittlerweile hinter sich gelassen habe.
Ihre Follower hatten offenbar häufig nachgefragt. In ihrer Instagram-Story ging Frankhauser deshalb deutlich auf das Thema ein: „Da diese Frage wirklich oft kommt und euch die Distanz natürlich auffällt, möchte ich ein einziges Mal darauf eingehen: Wir haben keinen Kontakt.“
Danach ergänzte sie einen Satz, der die Tragweite des Bruchs zeigt: „Meine Kinder wissen nicht einmal, wer sie ist. Traurig, aber wahr.“ Gemeint sind ihre beiden Söhne, die sie mit ihrem Partner Steffen König hat. Die Jungen kamen 2022 und 2024 zur Welt. Gerade dass ihre Schwester sich nicht für die Kinder interessiert habe, habe sie getroffen, so Frankhauser.
Frankhauser zieht einen Schlussstrich unter das Verhältnis zu Katzenberger
Wie sich ihr Blick auf die Situation verändert hat, beschrieb sie so: „Anfangs hat mich das sehr verletzt. Aber als ich gemerkt habe, dass auch an meinen Kindern kein Interesse besteht, war für mich ein Punkt erreicht, an dem ich innerlich abgeschlossen habe.“
Heute richte sie ihre Aufmerksamkeit auf die eigene Familie und habe sich mit den Umständen arrangiert. Einen offenen Konflikt gebe es dabei nicht – vielmehr sei es „keinen Streit, keine bösen Worte, einfach keinen Kontakt mehr“, wie sie das Verhältnis zu Katzenberger umschrieb. Für sie sei die Sache damit endgültig erledigt. Eigentlich habe sie sich für ihre Söhne eine große Familie erhofft. Trotzdem versuche sie, aus der Lage das Beste zu machen. In ihrer Story wurde sie zudem grundsätzlich: „Ich habe das Gefühl, dass manche nur noch an sich denken und dabei vergessen, wie wertvoll Familie ist.“
Mutter der Schwestern setzt auf späte Annäherung
Und wie positioniert sich die Mutter? Iris Katzenberger hält nach eigener Aussage Abstand zu dem Konflikt. Auch sie stellte sich auf Instagram den Fragen ihrer Community und betonte, dass sie zu sämtlichen ihrer Kinder Kontakt pflege. „Ich halte mich mittlerweile aus allem raus. Alle sind alt genug und gut erzogen. Jeder lebt sein eigenes Leben“, schrieb sie. Die Hoffnung auf eine Aussöhnung ihrer Töchter hat die 59-Jährige dennoch nicht aufgegeben: „Irgendwann sitzen wir alle an einem Tisch und lachen.“

Iris Klein hofft immer noch auf eine Versöhnung. (Archivbild)
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Das Zerwürfnis zwischen den Halbschwestern zieht sich schon über Jahre. Seinen Anfang nahm es 2017, als Frankhausers Vater starb. Katzenberger soll die Nachricht von seinem Tod damals publik gemacht haben, ohne dass ihre Schwester zugestimmt hatte. Frankhausers Reaktion fiel seinerzeit drastisch aus: „Was Daniela mir angetan hat, möchte und werde ich niemals verzeihen. Ich habe keine Schwester mehr!“
Zeitweise wurde in dem Streit sogar ein Anwalt eingeschaltet. Nach etwa zweieinhalb Jahren fanden die beiden zunächst wieder zueinander, ehe es 2022 zum erneuten Bruch kam. (red)

