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Überraschung zu OsternPrinzessin Ingrid Alexandra reist heimlich aus Sydney an

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Prinzessin Ingrid Alexandra von Norwegen posiert.

Prinzessin Ingrid Alexandra von Norwegen (Archivbild) 

Die Tochter von Kronprinzessin Mette-Marit ist wieder in Norwegen: Sie wurde nach Monaten in Australien am Flughafen Oslo gesichtet.

Laut der norwegischen Illustrierten „Se og Hør“ ist Prinzessin Ingrid Alexandra von Norwegen überraschend zu Ostern in ihre Heimat zurückgekehrt – obwohl zuvor alles auf getrennte Feiertagspläne in der Königsfamilie hindeutete.

Prinzessin Ingrid Alexandra zurück in Norwegen

Wie das Blatt berichtet, wurde die 22-Jährige am Flughafen Oslo-Gardermoen gesichtet. Demnach reiste sie aus Sydney über Kopenhagen nach Norwegen. Nach rund zwei Monaten in Australien nutzt die Tochter von Mette-Marit und Haakon von Norwegen damit eine Pause an der Universität von Sydney, um Zeit zu Hause zu verbringen.

Währenddessen verbringen ihre Großeltern, Harald V. und Sonja von Norwegen, die Feiertage traditionell in einer Berghütte in Sikkilsdalen. Ihre Eltern hingegen halten ihre Osterpläne wie so oft privat.

Beobachter gehen davon aus, dass sie sich im Ausland aufhalten – ähnlich wie im vergangenen Jahr, als sie die Feiertage unter anderem auf Sizilien verbrachten.

Stürmische Zeiten im norwegischen Palast

Dass Ingrid Alexandra nun ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt nach Norwegen zurückkehrt, sorgt für Aufmerksamkeit. Ihr Aufenthalt passt jedoch zum akademischen Kalender: Anfang April liegt an der Universität von Sydney die Mid-Semester-Pause, die sie offenbar gezielt für einen Familienbesuch nutzt.

Zuletzt war die Prinzessin über Weihnachten in Norwegen. Anfang Februar reiste sie wieder ab – gemeinsam mit ihrem Bruder Sverre Magnus von Norwegen.

Die Abreise fiel damals mit einem sensiblen Zeitpunkt zusammen: Parallel begann der Prozess gegen ihren Halbbruder Marius Borg Høiby, während neue Berichte über frühere Kontakte von Mette-Marit zu Jeffrey Epstein für Schlagzeilen sorgten.

Nun ist Ingrid Alexandra zurück – und sorgt mitten in den Osterfeiertagen für eine unerwartete Entwicklung im norwegischen Königshaus.

Ihre Rückkehr fällt in eine heikle Zeit für das norwegische Königshaus. Schon Anfang Februar stand die Familie unter enormem Druck: Gegen Marius Borg Høiby begann der Prozess, gleichzeitig sorgten neue Schlagzeilen über Mette-Marits frühere Kontakte zu Jeffrey Epstein für Aufsehen.

Für zusätzliche Unruhe sorgte laut dem TV-Sender NRK Ingrid Alexandra selbst, als sie in einem privaten Instagram-Post scharf gegen die norwegischen Medien austeilte. Dass sie nun ausgerechnet jetzt wieder in Norwegen ist, wird daher genau beobachtet. (jag)