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„Trooping the Color“Wie Prinz George bei der Hymne eisern blieb – Kates Reaktion danach

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Prinz George (M), Prinzessin (l) und Prinz Louis (r) auf dem Balkon des Buckingham Palace.

Prinz George (M), Prinzessin (l) und Prinz Louis (r) auf dem Balkon des Buckingham Palace.

Ein royaler Nieser hätte beinahe einen der feierlichsten Momente bei „Trooping the Color” gestört.

Auch Royals sind am Ende nur Menschen – das bewiesen Prinzessin Kate und Prinz George bei der diesjährigen Parade zu Ehren von König Charles III. auf dem Balkon des Buckingham Palastes. Für einen besonders nahbaren Moment sorgte ein unerwarteter Nieser des künftigen Königs, den das strahlende Sonnenlicht während des Überflugs der Luftwaffe urplötzlich überkam.

George bewies dabei laut dem Magazin „Hello!“ royales Disziplingefühl und hielt den Niesreiz tapfer zurück, bis die Nationalhymne „God Save the King“ vollständig verklungen war, bevor er ihn höflich in seinen Händen abfing.

Prinz George unterdrückt Nießer bei „God Save the King“

Inmitten dieses hochoffiziellen Moments im Rampenlicht der Weltöffentlichkeit blitzte sofort die enge Dynamik zwischen Mutter und Sohn auf: Als fürsorgliche Dreifach-Mutter reagierte Kate ohne Zögern, wandte sich George direkt zu und checkte mit einem aufmerksamen Blick, ob alles in Ordnung sei, während sie ihm ein herzliches „Gesundheit!“ schenkte.

Prinz William und Prinzessin Kate sowie ihre Kinder Prinzessin Charlotte, Prinz George und Prinz Louis winken der Menge vom Balkon des Buckingham-Palasts aus zu, während der „Trooping the Colour“, der jährlichen Geburtstagsparade des Königs Charles III.

Prinz William und Prinzessin Kate sowie ihre Kinder Prinzessin Charlotte, Prinz George und Prinz Louis winken der Menge vom Balkon des Buckingham-Palasts aus zu, während der „Trooping the Colour“, der jährlichen Geburtstagsparade des Königs Charles III.

Der inzwischen fast 13-Jährige reagierte ebenso prompt und feinfühlig auf die mütterliche Besorgnis. Er beruhigte Kate mit einem bekräftigenden Nicken und den leisen Worten „Mir geht’s gut“, woraufhin die beiden einen vertrauten Moment lang gemeinsam auf dem Balkon kicherten.

Interessanterweise war George nicht der Einzige, der an diesem Tag niesen musste. Auch Prinzessin Kate wurde zuvor dabei beobachtet – was laut Medienberichten an ihrer bekannten Pferdeallergie gelegen haben könnte, die bei einer Parade mit Hunderten von Pferden verständlicherweise auf die Probe gestellt wurde.

Modischer Partnerlook als Tribut

Mutter und Sohn zeigten sich bei der Parade nicht nur im Verhalten, sondern auch optisch perfekt aufeinander abgestimmt. Beide erschienen in Hellblau: Kate trug ein elegantes Mantelkleid von Catherine Walker, das stark an einen historischen Oster-Look von Prinzessin Diana aus dem Jahr 1987 erinnerte.

Prinz George und Prinzessin Charlotte in der Kutsche.

Prinz George und Prinzessin Charlotte in der Kutsche.

Dazu kombinierte sie einen Hut von Philip Treacy, Perlenohrringe von der Taufe von Prinz Louis sowie die Brosche der Irish Guards. Prinz George spiegelte den Look seiner Mutter mit einer farblich exakt passenden hellblauen Krawatte wider.

Auf dem Balkon behielt die Prinzessin von Wales wie gewohnt den Überblick. Sie korrigierte die Positionierung ihrer Familie dezent, um ein harmonisches, geschlossenes Gesamtbild für die Menge zu schaffen.

Das hielt den jüngsten Sohn, Prinz Louis, jedoch nicht davon ab, kurzzeitig aus der Reihe zu tanzen. Voller Staunen lehnte er sich zur Seite, um mit offenem Mund den perfekten Blick auf die anfliegenden Flugzeuge der Luftwaffe zu erhaschen.

Ein Sommer voller Meilensteine für George

Der Auftritt machte auch deutlich, wie schnell der älteste Sohn von William und Kate wächst: Neben seiner Mutter, die ohne Absätze bereits 1,75 Meter misst, wirkte George fast ebenso groß. Auf den künftigen Monarchen wartet ein ereignisreicher Sommer.

Am 22. Juli feiert er seinen 13. Geburtstag, und im Herbst steht der Wechsel auf eine weiterführende Schule an – wobei das Eton College, die ehemalige Schule seines Vaters, als Favorit gilt.

Insider loben immer wieder den Balanceakt, den William und Kate bei der Erziehung meistern: Sie ermöglichen George eine möglichst normale Kindheit, führen ihn gleichzeitig aber behutsam und Schritt für Schritt an seine künftigen Pflichten als König heran.