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Krieg in NahostIran meldet Abschuss von weiterem US-Kampfjet

11 min
Auf diesem vom US-Central Command veröffentlichten Foto bereitet sich ein B-52H Stratofortress-Bomber der US-Luftwaffe auf die Betankung vor.

Auf diesem vom US-Central Command veröffentlichten Foto bereitet sich ein B-52H Stratofortress-Bomber der US-Luftwaffe auf die Betankung vor. 

Die USA und Israel setzen ihre Angriffe im Nahen Osten fort. Trump droht erneut mit heftigen Attacken. Alle Infos im Liveblog.

Die USA und Israel hatten Ende Februar mit Luftangriffen den Iran-Krieg begonnen. Bereits am ersten Kriegstag wurden der oberste Führer Ayatollah Ali Chamenei und weitere Mitglieder der iranischen Führung getötet. Teheran reagiert seitdem mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel sowie mehrere Golfstaaten und US-Einrichtungen in der Golfregion. Alle Informationen rund um die Eskalation in Nahost lesen Sie hier im Liveblog.

3. April

Iran schießt weiteren US-Kampfjet ab

21.59 Uhr: Der Iran hat nach eigenen Angaben einen weiteren US-Kampfjet abgeschossen. Das iranische Staatsfernsehen berichtete unter Berufung auf die Streitkräfte der Islamischen Republik, ein Kampfjet vom Typ A-10 sei von der iranischen Luftabwehr getroffen worden. Die Maschine sei in den Persischen Golf gestürzt.

Crewmitglied von abgeschossenem Kampfjet gerettet

19.17 Uhr: Laut US-Medien wie den Sendern CNN und CBS ist eines der beiden Besatzungsmitglieder von US-Soldaten gerettet worden. Nach dem zweiten Crewmitglied werde noch gesucht. Bei der abgeschossenen Maschine handelt es sich um einen Kampfjet vom Typ F-15E. Dieser hat zwei Besatzungsmitglieder: den Piloten und einen Waffensystemoffizier.

USA bestätigen Abschuss von Kampfjet im Iran

16.50 Uhr: Die US-Regierung hat übereinstimmenden Medienberichten zufolge bestätigt, dass ein Kampfflugzeug über dem Iran abgeschossen worden ist. Das amerikanische Militär habe eine Rettungsaktion gestartet, um die Besatzung zu finden, bevor iranische Soldaten zu den Piloten gelangen, berichtete die „New York Times“ unter Berufung auf amerikanische und israelische Regierungskreise.

Es werde nach zwei Besatzungsmitgliedern gesucht, berichtet die „Washington Post“. Es wäre demnach der erste Verlust eines US-Kampfflugzeuges seit Kriegsbeginn im März. Ob die Besatzung überlebt hat, ist unklar.

Iranische Staatsmedien melden Abschuss von US-Kampfflugzeug

16.05 Uhr: Iranische Medien haben am Freitag den Abschuss eines US-Kampfflugzeuges gemeldet. Das Fernsehen zeigte Bilder, die den Jet am Boden zeigen sollen. Das US-Zentralkommando (Centcom) reagierte zunächst nicht auf eine Nachfrage.

Die iranische Nachrichtenagentur Fars meldete, die Armee sei auf der Suche nach dem oder den abgeschossenen Piloten. Laut dem TV-Bericht wurde ein Kopfgeld für die Ergreifung ausgesetzt.

Mehr Schiffe passieren Straße von Hormus

13.40 Uhr: Die Zahl der Schiffspassagen durch die Straße von Hormus hat zuletzt zugenommen. Nach einem Bericht der Datenfirma Windward sind am Mittwoch 16 Frachter durch die weitgehend blockierte Meerenge gefahren, am Vortag seien es elf Schiffe gewesen. Die Zahl der Durchfahrten sei drei Tage infolge gestiegen. Sie beträgt aber noch immer nur einen Bruchteil des Verkehrs vor Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar. Die meisten der Schiffe sind den Angaben zufolge nah an der iranischen Küste entlanggefahren. Windward schreibt, dieser Korridor entlang der Insel Larak erlaube dem Iran eine „berechtigungsbasierte, selektive Blockade“ aufrechtzuerhalten.

Drei Schiffe hätten unter omanischer Kontrolle ebenfalls die Meerenge passiert, heißt es in dem Bericht weiter. Dabei haben sie den Angaben zufolge den vom Iran kontrollierten Korridor gemieden. Eines der Schiffe, der LNG-Tanker Sohar, scheint nach Angaben des Finanzdienstes Bloomberg leer und nahe der omanischen Küste gefahren zu sein. Es sei das erste LNG-Tankschiff, das seit Ausbruch des Krieges die Meerenge passierte. Schiffsverfolgungsdaten von MaritimeTraffic zeigen das Schiff nun außerhalb der Meerenge und vor der omanischen Küste.

Auch ein Containerschiff des französischen Reedereiriesen CMA passierte die Straße von Hormus am Donnerstag, um den Persischen Golf zu verlassen, wie der französische Sender RTL berichtete. Das Navigationssignal des Schiffs habe einen „französischen Eigner“ gezeigt.

Streit über Straße von Hormus: Trump verspottet Macron

11.35 Uhr: Ein altes Gerücht über eine angebliche Backpfeife, die Frankreichs Präsident Emmanuel Macron von seiner Frau Brigitte erhalten haben soll, hat zu einem neuen Zusammenstoß zwischen US-Präsident Donald Trump und dem französischen Staatschef geführt. Trump mokierte sich einmal mehr, dass Brigitte Macron ihren Mann „äußerst schlecht“ behandle. Macron reagierte darauf sichtlich genervt. „Die Bemerkungen sind weder elegant noch niveauvoll“, sagte Macron am Donnerstag bei einem Besuch in Seoul. „Das verdient nicht mal eine Antwort“, fügte er hinzu.

In einem Video von einem privaten Mittagessen am Mittwoch, das kurzfristig auf dem Youtube-Kanal des Weißen Hauses zu sehen war, berichtete Trump in süffisantem Tonfall, wie er Macron vergeblich um Militärschiffe zur Sicherung der Meerenge von Hormus im Iran-Krieg gebeten habe.

„Ich rufe also Frankreich an, Macron, dessen Frau ihn extrem schlecht behandelt. Er erholt sich noch immer von ihrem rechten Schwinger an den Kiefer“, sagte Trump und wartete grinsend das Gelächter im Saal ab. Er bezog sich dabei auf ein Video von 2025, in dem Brigitte Macron ihren Mann bei ihrer Ankunft in Vietnam scheinbar ins Gesicht schlägt. Macron hatte diese Interpretation später als gezielte Desinformation zurückgewiesen.

Trumps Bemerkung löste auch heftige Kritik französischer Politiker aus. „Das ist niveaulos“, sagte die Vorsitzende der französischen Nationalversammlung, Yaël Braun-Pivet, am Donnerstag im Sender France Info. „Es sterben Menschen im Krieg, und wir haben einen (US-)Präsidenten, der sich über andere lustig macht“, sagte sie. Auch der linkspopulistische Parteikoordinator Manuel Bompard sprach dem französischen Präsidenten seine Unterstützung aus. „Sie kennen das Ausmaß meiner Differenzen mit dem Präsidenten, aber dass Donald Trump es sich herausnimmt, so über seine Ehefrau zu sprechen, das finde ich absolut inakzeptabel“, sagte Bompard dem Sender BFM.

Trump droht mit weiterer Zerstörung von Brücken und Kraftwerken

9.10 Uhr: Nach einem Angriff auf die größte Brücke im Iran hat US-Präsident Donald Trump mit einer weiteren Zerstörung der Infrastruktur des Landes gedroht. Die US-Armee habe „noch nicht einmal damit begonnen, das zu zerstören, was im Iran noch übrig ist“, erklärte Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social. Als nächstes seien „die Brücken, dann die Kraftwerke“ an der Reihe, fügte er hinzu.

„Sofort und bedingungslos“: Rund 40 Staaten fordern Öffnung der Straße von Hormus

8 Uhr: Rund 40 Staaten haben den Iran aufgefordert, die für die Weltwirtschaft bedeutende Straße von Hormus „sofort und bedingungslos“ wieder für die Schifffahrt freizugeben. „Der Iran versucht, die Weltwirtschaft in der Straße von Hormus als Geisel zu nehmen“, erklärte die britische Außenministerin Yvette Cooper am Donnerstag zum Abschluss eines von Großbritannien geleiteten virtuellen Treffens zur Lage an der Meerenge. „Damit darf er sich nicht durchsetzen.“

Die Teilnehmer des Treffens forderten demnach, die „grundlegenden Prinzipien der Freiheit der Schifffahrt und des Seerechts“ zu achten. Konkrete Beschlüsse fassten die Teilnehmer allerdings nicht.

Angriffe auf größte Brücke im Iran – Behörden melden acht Tote

7.20 Uhr: Bei neuen Angriffen auf den Iran ist die größte Brücke des Landes getroffen worden. US-Präsident Donald Trump veröffentlichte am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social ein Video von der B1-Brücke in Karadsch, in dem zu sehen ist, wie das Bauwerk teilweise einstürzt und dichter Rauch aufsteigt. „Die größte Brücke im Iran stürzt ein, wird nie wieder benutzt werden“, schrieb Trump dazu.

Bei den Angriffen seien acht Menschen getötet und 95 weitere verletzt worden, berichteten das iranische Staatsfernsehen und die staatliche iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf den stellvertretenden Gouverneur der Provinz Albors, in der sich die B1-Brücke befindet, Ghodratollah Seif.

Das iranische Staatsfernsehen hatte zuvor von zwei US-israelischen Angriffen auf die Brücke berichtet. Bei dem ersten Angriff habe es zwei zivile Opfer gegeben. Der zweite Angriff sei erfolgt, als Einsatzkräfte den Opfern zu Hilfe kommen wollten.

Die noch im Bau befindliche B1-Brücke befindet sich rund 35 Kilometer südwestlich von Teheran. Die Brücke galt laut iranischen Medien als die höchste in der Region.

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi verurteilte den Angriff. „Angriffe auf zivile Bauwerke, einschließlich unfertiger Brücken, werden die Iraner nicht zum Aufgeben zwingen“, erklärte er im Onlinedienst X. „Sie zeigen lediglich die Niederlage und den moralischen Bankrott eines Feindes, der im Chaos versinkt.“

Raffinerie in Kuwait von Drohnen getroffen

7 Uhr: In Kuwait haben Drohnen am frühen Morgen die Mina Al-Ahmadi Raffinerie getroffen. Wie die staatliche Kuwait Petroleum Company (KPC) auf X mitteilte, seien in mehreren Betriebseinheiten Feuer ausgebrochen. Rettungskräfte seien im Einsatz, um die Brände zu löschen. Es gebe keine Berichte zu Opfern. KPC berichtete nicht, die Raffinerie abgeschaltet zu haben.

Die Raffinerie war auch schon in der Vergangenheit Ziel von Angriffen geworden und vor zwei Wochen daher auch abgeschaltet worden. Die Anlage gehört zu den wichtigsten Ölraffinerien des Landes und auch der Golfregion.

2. April

Wichtige Autobahnbrücke „B1“ bei Teheran erneut bombardiert

21.10 Uhr: Im Iran ist eine wichtige Autobahnbrücke zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit bombardiert worden. In der Großstadt Karadsch, einem Vorort westlich von Teheran, wurde die als „B1“ bekannte Brücke erneut bei einem Luftangriff getroffen, wie iranische Medien übereinstimmend berichteten. Der neue Angriff ereignete sich, als Rettungskräfte vor Ort im Einsatz waren, berichtete unter anderem die Nachrichtenagentur Fars.

Videos in den sozialen Medien zeigten dunkelgraue Rauchwolken nach den Raketeneinschlägen und Brückenelemente, die in sich zusammenstürzten. Das israelische Militär teilte auf Anfrage mit, nicht für den Angriff verantwortlich zu sein.

Bei dem ersten Angriff auf die Brücke, der erst im vergangenen Sommer fertiggestellt worden war, kamen iranischen Medienberichten zufolge mindestens zwei Menschen ums Leben. Mit einer Höhe von 132 Metern war sie die höchste Brücke im Iran und eine wichtige Verbindungsroute für Pendler aus Karadsch in die Hauptstadt und Millionenmetropole Teheran.

Teheran droht USA nach aggressiver Trump-Rede mit „vernichtenden“ Angriffen

18.57 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat mit einer aggressiven Fernsehansprache zum Iran-Krieg scharfe Reaktionen aus Teheran provoziert und neue Verunsicherung an den Öl- und Finanzmärkten ausgelöst. Die iranischen Streitkräfte drohten den USA und Israel am Donnerstag „vernichtende“ Angriffe an und feuerten zahlreiche Geschosse auf israelische Städte ab. Während Trumps Forderung an andere Staaten, die Straße von Hormus zu sichern, auf Ablehnung stieß, schnellte der Erdölpreis in die Höhe und Aktienkurse sanken.

Das zentrale Einsatzkommando der iranischen Armee drohte aber nach Trumps Rede mit „noch vernichtenderen, umfassenderen und zerstörerischeren Maßnahmen“. Der Iran attackierte am Donnerstag wiederholt Ziele in Israel, wo Pessach gefeiert wurde. Im Raum Tel Aviv wurden vier Menschen verletzt, in Jerusalem waren am Nachmittag Explosionen zu hören. Explosionen waren laut auch in der iranischen Hauptstadt Teheran zu hören.

Bekannte iranische Anwältin Sotudeh festgenommen

17.05 Uhr: Im Iran ist die bekannte Anwältin und Menschenrechtsaktivistin Nasrin Sotudeh nach Angaben ihrer Tochter erneut festgenommen worden. Sie habe seit der Festnahme keinen Kontakt zu ihrer Mutter, fügte Chandan hinzu.

Sotudeh wurde in den vergangenen Jahren wiederholt festgenommen und inhaftiert. Seit Jahren setzt sie sich für die Abschaffung der Todesstrafe im Iran und für die Menschenrechte ein. Sotudeh verteidigte zahlreiche politische Häftlinge als Anwältin. In mehreren Fällen verteidigte sie Frauen, die sich nicht an die strengen Verschleierungspflichten hielten.

Für ihren Einsatz wurde Sotudeh mehrfach ausgezeichnet, unter anderem 2012 mit dem Sacharow-Preis des Europäischen Parlaments und 2020 mit dem Right Livelihood Award. Ihr ist der Dokumentarfilm „Nasrin“ aus dem Jahr 2020 gewidmet.

Vierte Hinrichtung im Iran im Zusammenhang mit jüngster Protestwelle

15.35 Uhr: Im Iran ist ein 18-Jähriger hingerichtet worden, der den Behörden zufolge während der jüngsten Protestwelle im Auftrag Israels und der USA gehandelt haben soll. „Amir-Hossein Hatami ist heute im Morgengrauen gehängt worden“, hieß es auf der Website der iranischen Justiz Misan Online am Donnerstag. Hatami habe Handlungen begangen, „welche die nationale Sicherheit gefährdet haben“. Demnach wurde ihm unter anderem der Versuch zu Last gelegt, in ein Armeezentrum einzudringen. Er habe „dort gelagerte Waffen an sich nehmen wollen“, hieß es weiter.

Hatami war im Februar gemeinsam mit sechs anderen Männern zum Tode verurteilt worden und wurde im Ghezel Hesar Gefängnis in der Nähe von Teheran hingerichtet, wie die in Norwegen ansässige Nichtregierungsorganisation Iran Human Rights (IHR) mitteilte. Hatami sei „gefoltert und nach erpressten Geständnissen in einem Scheinprozess verurteilt“ worden, kritisierte IHR-Chef Mahmood Amiry-Moghaddam.

Neutrales Österreich verbietet US-Überflüge für Iran-Krieg

15.10 Uhr: Österreich hat seit Beginn des Iran-Kriegs alle Überflüge von US-Militärflugzeugen in die Konfliktregion im Nahen und Mittleren Osten abgelehnt. Der Grund sei Österreichs Status als neutraler Staat, erklärte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Wien. Wie viele Flüge verboten wurden, teilte der Sprecher nicht mit. Jedes US-Ansuchen über die Nutzung des Luftraumes werde einzeln geprüft, sagte er. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur APA berichtet.

Die ebenfalls neutrale Schweiz hatte zwei US-Aufklärungsflugzeugen im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg den Überflug untersagt, wie die Regierung in Bern Mitte März mitteilte. Wartungs- und Transportflüge im Kontext des Kriegs wurden jedoch genehmigt.

Spanien hat seinen Luftraum für alle Flugzeuge gesperrt, die mit dem Konflikt in Verbindung stehen. Die Regierung des Nato-Staats argumentiert, dass der Krieg der USA und Israels gegen den Iran völkerrechtswidrig sei.

NRW verlängert Abschiebestopp in den Iran

11.10 Uhr: Nordrhein-Westfalen verlängert den Abschiebestopp in den Iran um weitere drei Monate bis Mitte Juli. Die Sicherheitslage im Iran habe sich durch den Krieg deutlich verschärft, begründete NRW-Fluchtministerin Verena Schäffer (Grüne) den Schritt. „Für Straftäter und Gefährder gilt der Abschiebestopp nicht“, sagte sie. Bereits im Januar hatte NRW angesichts der massiven Menschenrechtsverletzungen und des brutalen Vorgehens gegen die Zivilbevölkerung im Iran Abschiebungen dorthin ausgesetzt. Ein Abschiebestopp gilt deswegen auch in mehreren anderen Bundesländern.

Hisbollah meldet Angriffe auf Israels Norden

7.57 Uhr: Die vom Iran unterstützte Hisbollah im Libanon hat nach eigenen Angaben neue Raketen und Drohnen auf den Norden Israels abgefeuert. Sie habe israelische Soldaten im Grenzgebiet mit Raketen angegriffen, teilte die pro-iranische Miliz am Donnerstag mit. Zudem habe sie eine israelische Ortschaft mit Drohnen attackiert, hieß es in einer separaten Hisbollah-Erklärung.

Nach Angaben des israelischen Heimatfrontkommandos wurde im Norden Israels Luftalarm ausgelöst. Berichte über Opfer oder Schäden lagen zunächst nicht vor.

Israelische Armee meldet drei Angriffswellen mit Raketen

4.57 Uhr: Die israelische Armee hat in der Nacht zum Donnerstag drei Angriffswellen mit Raketen aus dem Iran gemeldet. Die dritte Angriffswelle erfolgte kurz nachdem US-Präsident Donald Trump in Washington eine Ansprache an die Nation zum Iran-Krieg gehalten hatte. Israelische Medien berichteten von mehreren leicht verletzten Menschen. (red/afp/dpa)