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„Trainieren und geduldig sein“NRW-Innenminister Reul nach Sturz an Hüfte operiert

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NRW-Innenminister Herbert Reul

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) war bei einem dienstlichen Termin im Gebäude der Polizei Wuppertal gestürzt (Archivfoto)

Nach seinem Sturz am Freitag ist NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) bereits operiert worden. Was er aus dem Krankenbett heraus sagt.

Nach seinem Sturz am Freitag ist NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) noch am gleichen Abend erfolgreich an der Hüfte operiert worden. „Die Hüfte ist repariert, jetzt gilt es, schnell wieder auf die Beine zu kommen“, so Reul am Samstag.

„Ich danke den Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften, die sich großartig um mich kümmern. Und ich danke den vielen, vielen Menschen, die mit ihren besten Wünschen an mich gedacht haben. Das tut richtig gut“, sagte Reul. Und weiter: „Jetzt heißt es: Trainieren und vor allem geduldig sein, wobei mir das besonders schwer fallen wird.“

Reul hatte gerade Ausspracheprobleme erklärt

Gut ein halbes Jahr vor der Landtagswahl muss einer der bekanntesten CDU-Politiker Nordrhein-Westfalens nach der Operation vorerst auf größere Termine verzichten. Der Innenminister war nach früheren Angaben im Polizeipräsidium Wuppertal über eine schmale Treppenstufe gestolpert und gestürzt.

Reul hatte erst kürzlich gesundheitliche Probleme öffentlich gemacht. Nach einer Operation in diesem Sommer leide er unter Ausspracheproblemen, teilte er am Donnerstag mit. Er habe in den Sommerferien einen medizinischen Eingriff vornehmen lassen, um das Zittern einer Hand zu beseitigen. Seitdem habe er sprachliche Probleme. Es sei noch unklar, warum sie entstanden seien. (dpa)