Spahns Doppelmoral bei seiner Elternschaft mithilfe einer Leihmutter in den USA schadet der Regierung insgesamt. Merz hat aber die Möglichkeit zum Neuanfang.
Merz ordnet neuIn der Krise nach dem Spahn-Rücktritt liegt eine Chance
Ein Kommentar von Kristina Dunz
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Jens Spahn, bisheriger Unions-Fraktionsvorsitzender im Bundestag, spricht im Plenarsaal im Bundestag, während Bundeskanzler Friedrich Merz zuhört. (Archiv).
Copyright: Michael Kappeler/dpa
Die Passage in der schriftlichen Rücktrittserklärung von Jens Spahn ist schwer zu glauben. Danach hatte er nicht mit einem so großen Spagat zwischen seiner privaten Entscheidung für eine Leihmutterschaft in den USA und der Erwartung an ihn als Unionsfraktionschef gerechnet.
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