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Proteste vor WM-SpielIranische Fans in Los Angeles distanzieren sich vom Regime

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WM 2026 - Iran - Neuseeland

Die Partie zwischen dem Iran und Neuseeland ist politisch hoch brisant.

Das politisch brisante WM-Spiel des Iran in den USA wird von Protesten gegen das Regime und Solidaritätsbekundungen begleitet.

Im Vorfeld der politisch brisanten WM-Partie des iranischen Nationalteams gegen Neuseeland in den Vereinigten Staaten waren im Umfeld der Arena viele Protestaktionen sichtbar. Ein Transparent trug die Aufschrift: „Die Fußballmannschaft der terroristischen Islamischen Republik vertritt nicht die Menschen im Iran“. Zusätzlich zeigten zahlreiche Personen historische iranische Fahnen aus der Ära vor der Islamischen Revolution. Laut einem dpa-Reporter blieb die Atmosphäre in Inglewood unweit von Los Angeles ungefähr zwei Stunden vor Spielbeginn ruhig.

„Ich freue mich, hier die Menschen im Iran zu unterstützen, ich unterstütze nicht das Regime“, äußerte ein Anhänger vor der Arena gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Im Stadioninneren rechnet man mit einer großen Zahl iranischer Anhänger, welche in den Vereinigten Staaten oder in anderen Nationen ansässig sind. Ein direkter Grenzübertritt aus dem Iran in die Vereinigten Staaten war so gut wie unmöglich.

Die politische Dimension der Begegnung

WM 2026 - Iran - Neuseeland

Zahlreiche iranische Fahnen aus der Zeit vor der Revolution waren zu sein.

Die erste WM-Begegnung des Iran, welche heute um 3.00 Uhr beginnt, stand lange Zeit infrage. Der über Monate andauernde militärische Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Israel einerseits und dem Iran andererseits hatte die Teilnahme der Nation an der WM zu einer politischen Angelegenheit werden lassen.

Die Übereinkunft zur formellen Signierung einer Rahmenvereinbarung an diesem Freitag, um den Krieg beizulegen, weckte kürzlich die Erwartung einer Deeskalation noch vor dem Anpfiff. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.